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		<title>autoundmobil.tv - Letzte Meldungen</title>
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			<title>autoundmobil.tv - Letzte Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 19:40:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Bald sind alle Wintersperren aufgehoben.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/bald-sind-alle-wintersperren-aufgehoben.html</link>
			<description>Die ersten im Winter geschlossenen Alpenpässe sind laut ADAC jetzt wieder befahrbar. Den Anfang...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die ersten im Winter geschlossenen Alpenpässe sind laut ADAC jetzt wieder befahrbar. Den Anfang machen am Freitag, dem 26. April, die Schweizer Pässe Oberalp und Splügen. Anfang Mai wird der Flüelapass zwischen Davos und St. Moritz folgen. Die Öffnung der österreichischen Großglockner-Hochalpenstraße ist für Mittwoch, den 1. Mai, geplant. 

http://autoundmobil.tv/artikel/article/alpenpass-prognose.html]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 19:40:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kraftstoffpreise steigen leicht an.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/kraftstoffpreise-steigen-leicht-an.html</link>
			<description>Ganz Deutschland stöhnt über die Kraftstoffpreise, vor allem über das seit Monaten anhaltend hohe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ganz Deutschland stöhnt über die Kraftstoffpreise, vor allem über das seit Monaten anhaltend hohe Niveau. Während vergangene Woche für den Liter Super E10 noch im Schnitt 1,541 Euro und für den Liter Diesel 1,398 Euro bezahlt werden mussten, stehen die Preise laut ADAC in dieser Woche bei 1,546 Euro (E10) bzw. 1,402 Euro (Diesel) im Mittel.

http://autoundmobil.tv/artikel/article/sprit-prognose.html]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 19:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Pfingsten wird es stellenweise eng.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/pfingsten-wird-es-stellenweise-eng.html</link>
			<description>Ausflügler, Urlauber werden am Pfingstwochenende das Bild auf vielen Autobahnen bestimmen. In...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ausflügler, Urlauber werden am Pfingstwochenende das Bild auf vielen Autobahnen bestimmen. In einigen Bundesländern gibt es ein langes Wochenende, in Bayern und Baden-Württemberg beginnen zweiwöchige Ferien. Ab Freitag werden laut dem ADAC die Fernstraßen zu Nord- und Ostsee und in die Alpen stark belastet sein.

http://autoundmobil.tv/artikel/article/adac-stau-prognose.html]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 19:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Autos richtig beladen!</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/autos-richtig-beladen.html</link>
			<description>Auf der Urlaubsfahrt wird das Auto zum Transporter. Richtig laden ist dann das A und O, denn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der Urlaubsfahrt wird das Auto zum Transporter. Richtig laden ist dann das A und O, denn ungesicherte Teile können beim Bremsen zu Geschossen werden oder bei Kurvenfahrten die Stabilität des Autos gefährlich beeinflussen. Bei starken Zuladungen sollte zusätzlich auf die Gewichtsverteilung und eine mögliche Befestigung geachtet werden.

Autourlauber sollten sich vor der Abfahrt genau Gedanken machen, was am besten wo verstaut wird. Dabei auch gleich berücksichtigen, was für die Sicherung benötigt wird: ?Expander, Trennwände, Transportkisten und Co. sind wichtige Ladehilfen für die Urlaubsreise?, sagt Eberhard Lang vom TÜV SÜD. Wird es eng im Fahrzeug, lässt sich vieles sicherer in einer Dachbox befördern.

Beim Packen sollte vor allem auch darauf geachtet werden, dass das zulässige Gesamtgewicht nicht überschritten wird. Und Mitfahrer werden selbstverständlich mitgezählt. Eingerechnet ist nur der Fahrer, pauschal mit 75 Kilogramm. Jeder Autofahrer, der Lasten transportiert, sollte die exakte Zuladung seines Vehikels kennen. Ein guter Blick in die Papiere verschafft Sicherheit: Die reine ?Leermasse? muss von der ?Zulässigen Gesamtmasse? abgezogen werden, das ergibt die Zuladung in Kilo.

Wenn zu viel Gepäck an den falschen Plätzen verstaut wird, kann das ein Sicherheitsrisiko für Fahrer mit Lasten sein. Übergewicht und Schlagseite machen jedes Auto manövrierunsicher. Oft braucht es dann nicht mal mehr eine brenzlige Situation, damit das Fahrzeug außer Kontrolle gerät. Scharfes Bremsen oder ein bisschen zu schnell in die Kurve und das Fahrzeug wird unkontrollierbar.

Gewichtige Gepäckteile gehören auf jeden Fall immer ins Gepäckabteil des Fahrzeugs. Dort sind die Lasten am sichersten verstaut und die Gewichtverteilung hauptsächlich auf die Hinterachse bringt Vorteile fürs Fahrverhalten. Beim Beladen sollten keine Lücken gelassen werden, damit nichts verrutschen kann. Schwere Teile müssen immer näher an die Hinterachse geladen werden, Kleinteile gehören in Kisten oder etwa andere Behälter. Außerdem lädt man schwere Gegenstände am besten immer nach unten, leichte somit nach oben. Die Gepäckstücke sollten außerdem zusätzlich mit Netzen oder Spanngurten gesichert werden, damit bleibt der Fahrzeugschwerpunkt unten und leichte Teile können nicht durch das Auto fliegen. Beim Beladen spielt die generelle Sicht für den Fahrer auch eine wichtige Rolle. Ist die Rücksicht vollends verbaut, setzt der Fahrer auf die richtige Einstellung der beiden Außenspiegel.

Oft als ?Hundegitter? verschrien, sind Gitter und Netze nach Ansicht der Experten vom TÜV SÜD ein unverzichtbares Zubehör für alle, die den Laderaum eines Kombis voll ausnutzen wollen. Die Teile müssen aber ganz stabil befestigt sein. Nur zwischen Boden und Dach geklemmte Exemplare hindern höchstens einen Hund am Herumspringen im Auto, halten jedoch schweres Gepäck im Notfall nicht zurück. Am besten seien ab Werk eingebaute Teile oder das Originalzubehör der Autohersteller. Wer kein Gitter oder Netz hat, sollte das Gepäck niemals höher als bis zur Oberkante der Rücksitzlehne stapeln...

Reicht der Gepäckraum innen nicht aus, bieten Dachgepäckträger eine sinnvolle Alternative. Dabei darf die zulässige Dachlast auf keinen Fall überschritten werden. Das gilt zudem auch für den Dachträger, der nicht überlastet werden sollte. Die Befestigungen von Trägern können sich während der Fahrt lockern und müssen regelmäßig überprüft werden. Bei langen Fahrten bieten Dachboxen viel Stauraum auch für kleinere Teile. Alles muss alles so gut verstaut sein, dass es nicht verrutscht.

Ist der Wagen schwer beladen wird Bremsen und auch Beschleunigen schwieriger. Beim Beladen also mit wesentlich längeren Brems- und Überholwegen rechnen. Ein Hinweis von Eberhard Lang vom TÜV SÜD: ?Vor dem Durchstarten mit dem beladenen Fahrzeug ein paar Runden auf bekanntem Territorium drehen. Das gibt viel Sicherheit?. Ist das Dach beladen, gilt besondere Vorsicht, denn der Schwerpunkt des Autos liegt höher. Das macht den Wagen insgesamt instabiler. Die Fahrweise sollte hier unbedingt auch angepasst werden. (ampnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Kind und Kegel in den Urlaub...</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/mit-kind-und-kegel-in-den-urlaub.html</link>
			<description>Gerade junge Eltern befürchten oft, dass eine Reise mit Kleinkindern womöglich anstrengender ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gerade junge Eltern befürchten oft, dass eine Reise mit Kleinkindern womöglich anstrengender ist als ihr Alltag. Wie diese jungen Familien die Auszeit auf Reisen genießen können, weiß Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV: ?Bei der Auswahl des Urlaubsortes sollte klar sein, dass Kinder weniger gut mit klimatischen Veränderungen umgehen können?.

Wer mit einem Säugling in den Urlaub fahren will, plant daher besser nicht gleich eine Reise in die Tropen. Auch höhere Gebirgsregionen kann die ERV Expertin wegen des anderen Luftdrucks nicht empfehlen. Aber nicht nur bei der Auswahl des Reiseziels, sondern auch bei der Reisevorbereitung sollte nichts dem Zufall überlassen werden. Familien mit Babys und Kleinkindern, die mit dem Auto in den Urlaub starten, müssen die oft langen Fahrtzeiten vorbereiten. Denn ein quengelnder Nachwuchs kann schlimmstenfalls das Unfallrisiko stark erhöhen. ?Eltern sollten frühzeitig vor der Abreise überlegen, wie sie die Kinder auch über längere Strecken hinweg bei Laune halten können?, rät die Expertin.

Falls nötig sollte sich ein Elternteil mit nach hinten setzen und sich dem Nachwuchs widmen. Außerdem sind bei kleinen Mitfahrern über längere Strecken mehr Pausen nötig. Wer die Reisezeit dem Schlafrhythmus des Kindes anpasst, kann Genörgel von der Rückbank ebenfalls vermeiden. Motorengeräusche lassen Babys und Kleinkinder oft einfach schlafen. Viele Eltern zögern, mit ihrem Nachwuchs eine Flugreise anzutreten. ?Ab einem Kindesalter von drei Monaten ist eine Flugreise in der Regel kein Problem. Flugzeiten von mehr als vier Stunden sind aber noch nicht ratsam?, sagt Birgit Dreyer. Eltern, die trotzdem unsicher sind, können einen Arzt um seine Einschätzung bitten. Schon bei der Buchung sollte unbedingt auch die Kindersitzfrage im Flugzeug geklärt werden.

Da Eltern mit kleinen Kindern häufig reichlich Handgepäck mit an Bord bringen, sollten sie die Möglichkeit zum Pre-Boarding nutzen. So können sie ohne Gedränge vor den anderen Passagieren einsteigen und in Ruhe den Platz für die Kinder gut vorbereiten. ?Am besten nutzt nur ein Elternteil den Service, während der andere Teil mit dem Kind bis zum Schluss im Wartebereich bleibt. Dort gibt es mehr Bewegungsfreiheit?, rät die Reiseexpertin. Auch während des Flugs sollten Eltern für genug Unterhaltung sorgen. Wichtig ist außerdem eine Trinkflasche: Während Start und Landung hilft das Nuckeln beim Druckausgleich. Kleidung zum Wechseln, Windeln und Medikamente gehören ins Handgepäck. (arnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erste Warntafeln gegen das ?Falschauffahren? installiert.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/erste-warntafeln-gegen-das-falschauffahren-installiert.html</link>
			<description>Pro Jahr kommen im Mittel 20 Personen aufgrund von Falschfahrern auf deutschen Autobahnen ums...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Pro Jahr kommen im Mittel 20 Personen aufgrund von Falschfahrern auf deutschen Autobahnen ums Leben. Die Zahl der Falschfahrermeldungen und den entsprechenden Warnhinweisen per Radio betragen sogar ca. 2.000. Auch wenn nach Untersuchungen des ADAC nur etwa ein Viertel davon tatsächlich ?Geisterfahrer? sind. Abhilfe tut Not.

Um diese Falschfahrten zu reduzieren, fordert der ADAC schon lange, alle Autobahn-Anschlussstellen und auch Rastanlagen mit neonfarbenen Warntafeln nach bewährtem&nbsp; österreichischem Vorbild auszustatten. Die meisten Falschfahrten beginnen doch an Autobahn-Anschlussstellen (51 %) gefolgt von Autobahnkreuzen und Dreiecken (17 %). Immerhin sechs Prozent erfolgen von Tankstellen, Park- und Rastplätzen aus. Nun sind die ersten Warntafeln in Bayern gegen das ?Falschauffahren? aufgestellt. Bleibt zu hoffen, dass der Ausbau zügig weiter geht... (arnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 16:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Punktereform auf den Weg bringen...</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/punktereform-auf-den-weg-bringen.html</link>
			<description>Der Verkehrsausschuss des Bundestages hatte sich unlängst mit der Punktereform beschäftigt. Dabei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Verkehrsausschuss des Bundestages hatte sich unlängst mit der Punktereform beschäftigt. Dabei hielten Sachverständige und Experten den Abgeordneten Rede und Antwort. Nach Ansicht des ADAC ist es jetzt höchste Zeit, das Änderungsgesetz in der vorliegenden Fassung zu verabschieden und am 1. Februar 2014 in Kraft treten zu lassen.

Durch die Fokussierung auf die Verkehrssicherheit und die Abschaffung der Tilgungshemmung wird nach Ansicht des ADAC die Punktekartei transparent und vereinfacht. Dabei dürfe die Reform nicht am Streit um den Punkterabatt für die freiwillige Kursteilnahme scheitern. Es bestehe ohne weiteres die Möglichkeit, die Auswirkungen dieses Pflichtseminars zunächst wissenschaftlich überprüfen zu lassen. Auf Nummer sicher geht, wer jetzt noch die bestehenden Möglichkeiten eines Punkteabbaus nutzt: Laut ADAC wird der Rabatt im neuen Recht berücksichtigt. (ampnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lichtkegel für Abstandsbestimmung ausreichend...</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/lichtkegel-fuer-abstandsbestimmung-ausreichend.html</link>
			<description>Messen Polizisten nachts die Geschwindigkeit eines Autos, indem sie ihm hinterherfahren, so ist es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Messen Polizisten nachts die Geschwindigkeit eines Autos, indem sie ihm hinterherfahren, so ist es jedoch für die notwendige Einhaltung eines gleichbleibenden Abstandes ausreichend, hat das Oberlandesgericht Celle festgestellt, wenn das Fahrzeug dabei ständig vom Lichtkegel des Streifenwagens erfasst bleibt (Az. 322 SsBs 69/13).

Wie die Deutsche Anwaltshotline berichtet, war der betroffene Autofahrer nachts an einem wartenden Streifenwagen vorbeigerast. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und fuhren dem offenbaren Verkehrssünder im Abstand von etwa 30 Metern auf einer Strecke von rund 500 Metern hinterher. Dabei zeigte deren Tacho über die gesamte Strecke eine Geschwindigkeit von 72 km/h, bei einem erlaubten Tempo von 30 km/h.

Das zuständige Amtsgericht verurteilte den Mann zu einer Geldbuße von 100 Euro laut den Regeln. Dazu kam ein einmonatiges Fahrverbot, weil der betroffene Mann erst kürzlich noch eine weitere Überschreitung der Geschwindigkeit um über 25 km/h begangen hatte.

Der Kraftfahrer legte dagegen Rechtsbeschwerde ein. Bei einer nächtlich durchgeführten Messung der Geschwindigkeit bedürfe es seiner Ansicht nach näherer Feststellungen zu den Beleuchtungsverhältnissen, zu Sicht sowie zu Orientierungspunkten. Eine Auffassung, der sich übrigens auch die Generalstaatsanwaltschaft anschloss, und ebenfalls die Aufhebung des Urteils beantragte. Allerdings wie sich am Ende zeigte vergeblich...

Laut Celler Oberlandesrichter handelt es sich bei einer Messung der Geschwindigkeit durch Nachfahren um ein standardisiertes technisches Verfahren im Sinne der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes. Und die verlangt zwar grundsätzlich auch konkrete örtliche Feststellungen, um die Zuverlässigkeit der Messung des hierfür stets gleichbleibenden Abstandes und der Messstrecke nachvollziehen zu können. Das gilt umso mehr, je größer der Abstand im Einzelfall ist. Beträgt der Abstand, wie in diesem verhandelten Fallbeispiel, deutlich weniger als 100 Meter, so bedürfen die Sichtverhältnisse im wortwörtlichen und übertragenen Sinne keiner weiteren Klarstellung am Ende mehr. (ampnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Maut-Diskussion um Bundesstraßen ist Wahlkampfgetöse!</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/maut-diskussion-um-bundesstrassen-ist-wahlkampfgetoese.html</link>
			<description>Der Vorschlag von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer, eine mögliche Pkw-Maut nicht nur auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Vorschlag von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer, eine mögliche Pkw-Maut nicht nur auf den Autobahnen der Bundesrepublik, sondern auch auf einem gut 1.100 Kilometer langen Bundesstraßennetz einführen zu wollen, stößt bei vielen Organisationen und vor allem beim ADAC auf klare Ablehnung. 

?Diese Idee ist mindestens so unnötig und gleichzeitig auch so leicht zu durchschauen, wie kürzlich der CSU-Vorschlag, eine Pkw-Maut nur für ausländische Autofahrer einführen zu wollen oder etwa der Tempolimit-Vorstoß von SPD-Chef Gabriel?, sagte ADAC Präsident Peter Meyer am Rande der Hauptversammlung des Automobilclubs in Bielefeld.

?An diesem gesammelten Unfug merkt man, dass der Wahlkampf bereits voll entbrannt ist?, so Peter Meyer weiter. Wie der ADAC mitteilt, hätte die Ausdehnung einer Straßenbenutzungsgebühr für Pkw auch auf den Bundesstraßen verheerende Folgen für die Verkehrssicherheit. Bei einer Mauterhebung würde ein ganz erheblicher Teil der Autofahrer von den sicheren Autobahnen auf die deutlich unfallträchtigeren Landstraßen ausweichen. Eine Verlagerung von 20 Prozent des Pkw-Verkehrs hätte rund 250 zusätzliche getötete Personen im Straßenverkehr sowie über 10.000 zusätzliche verletzte Menschen jeden Alters auf den deutschen Straßen am Ende zur Folge.

Die vom Bundesverkehrsminister angeregte zusätzliche Ausdehnung einer Maut auf Bundesstraßen würde diesen Effekt noch dramatisch verschärfen. ADAC Präsident Peter Meyer: ?Ich rechne Herrn Ramsauer prinzipiell hoch an, dass er sich so vehement für den Erhalt und die Finanzierung unseres Straßennetzes einsetzt. Auch deswegen droht er ja immer wieder mit einer Pkw-Maut. Allen, die eine solche Gebühr aber wollen, muss klar sein, dass dies das Autofahren erheblich verteuern und unsicherer machen würde. Gegen derartige Vorschläge wird der ADAC immer seine Stimme erheben?, im Sinne aller Bürger... (ampnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Premiere der S-Klasse bei Airbus in Hamburg...</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/premiere-der-s-klasse-bei-airbus-in-hamburg.html</link>
			<description>Daimler-Chef Dieter Zetsche pries gerade den satten Klang, mit dem die Tür eines Mercedes in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Daimler-Chef Dieter Zetsche pries gerade den satten Klang, mit dem die Tür eines Mercedes in Schloss fällt, da gab es den ersten Paukenschlag bei der Premiere der Mercedes S-Klasse auf dem Gelände von Airbus in Hamburg: Ein Gewitter brach los. Es sollte nicht der letzte bleiben, beim Gewitter und erst recht nicht bei der Premiere.

Getreu dem Unternehmensmotto ?Nur das Beste? hatte Mercedes eine ganz besondere Bühne gebaut, bei der Projektoren auf der Leinwand eine große Tiefe vorgaukelten. Selbst der Vorhang war virtuell. Als sich schließlich die echte Rückwand öffnete, gab sie den Blick auf den Super-Jumbo Airbus A 380 frei, vor dem schließlich viele weiße Mercedes-Modelle das Spalier für den Auftritt von zwei neuen S-Klassen auf der kurzen echten Bühne bildeten.

Der Gewitterregen gab dieser Szene einen ganz besonderen Glanz, der den Fotografen besser gefallen haben wird als den Organisatoren vor Ort. Glänzend auch Alicia Keys, die mit den Hamburger Symphonikern zwei Songs zum Besten gab, die am Ende mindestens ebenso viel und lauten Applaus auslösten wie diese S-Klasse!

Wer es vorher noch nicht gewusst hatte, dem war nun klar, welche Rolle Mercedes gerade dieser S-Klasse zugedacht hat. Diese Inszenierung mit der Idee, zwei deutsche Spitzentechnologien wie den A 380 und die S-Klasse zusammenzuführen, die Sorgfalt, der Aufwand der Umsetzung, zeigen unmissverständlich, wo Mercedes die S-Klasse ansiedelt; als das Spitzenprodukt im Autobau...

Nun zeigt das neue Auto außen keine revolutionären Akzente. Dieses Aussehen konnte man erwarten angesichts der Designentwicklung der jüngeren Zeit bei Mercedes erwarten. Das Revolutionäre steckt unterm Blech. Diese Verbindung/Vernetzung von Sensoren und Computerpower für Sicherheit, Komfort und Effizienz hat die Autowelt bisher noch nicht gesehen. Der komplette Vorstand der Daimler AG kann zufrieden zur Kenntnis nehmen, dass mit der neuen S-Klasse die Spitze übernommen wurde. Weniger wäre ein Gewitter geworden. (ampnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 13:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>So wird das Cabrio-Verdeck wieder schön.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/so-wird-das-cabrio-verdeck-wieder-schoen.html</link>
			<description>Nach dem Winterschlaf benötigen viele Cabrios eine kleine Frühjahrskur. Insbesondere gilt dies...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach dem Winterschlaf benötigen viele Cabrios eine kleine Frühjahrskur. Insbesondere gilt dies natürlich für die klassischen Stoffverdecke. Die Außenhaut verträgt Sonne und Regen ebenso wie Hitze und Kälte in der Regel problemlos. Doch egal, wie die schützende Außenschicht auch beschaffen ist, Vorsicht mit Hochdruckreinigern. 

Bei unsachgemäßer Anwendung kann das weiche Dach zerfetzt und die Imprägnierung von Textildächern direkt zerstören werden, so die GTÜ.

Wenn der Verdeckstoff nur verstaubt ist, reicht eine Trockenreinigung mit weicher Bürste und Staubsauger völlig aus. Wer sein Cabrio von Hand wäscht, darf dabei ruhig auch mal das Verdeck zur Schonung des Stoffs aussparen, rät die GTÜ. Wenn eine Feuchtreinigung unumgänglich ist, reibt man das Dach von vorne nach hinten mit klarem Wasser mit Hilfe eines weichen Schwamms vorsichtig ab. Autoshampoo bzw. verdünntes Spülmittel hilft bei stärkeren Verschmutzungen. Gezielt wirken speziell auf das Cabrio abgestimmte Verdeckreiniger aus dem Fachhandel. Bei Stoffdächern ist zu beachten, dass selbst sanfte Reinigungsmittel ganz allmählich die Imprägnierung auswaschen. Verdeckimprägniersprays frischen diesen Schutz wieder auf, beugen dem Vollsaugen der Textilien vor und sorgen somit für schnelleres Trocknen.

Die Verdecke moderner Cabrios darf man selbstverständlich auch durch Waschanlagen fahren. In Zweifelsfällen hilft ein Blick in die Anleitung. Aber mit dem Alter sind oftmals die Dachdichtungen dem Druck und dem Trocknungsgebläse nicht mehr gewachsen. Tipp: Große Waschstraßen bieten häufig Cabrioprogramme an, also abgestimmt auf das Verdeck.

Wer sein Cabrio im Freien parkt, sollte es nicht unter Bäumen abstellen. Baumharz, aber mehr noch säurehaltiger Vogelkot und Ausscheidungen von Insekten setzen dem Verdeck stark zu und sollten, falls doch, mit einem feuchten Tuch abgewischt werden. Für hartnäckige Flecken und starke Verschmutzungen empfiehlt die GTÜ Spezialmittel. Diese sind im Fachhandel oder im Zubehörverkauf der Autohäuser in unterschiedlicher Zusammensetzung nach der Dachart erhältlich.

Nach jeder Wäsche sollte das Cabrio zunächst geschlossen bleiben, bis das Verdeck trocken ist. Gleiches gilt für den Start morgens, wenn Tau das Dach benetzt. Gummis müssen regelmäßig gefettet werden. (ampnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>10 aktuelle Cabrio-Schnäppchen für kleines und großes Geld.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/10-aktuelle-cabrio-schnaeppchen-fuer-kleines-und-grosses-geld.html</link>
			<description>Passend zu den steigenden Temperaturen bieten die Neuwagenhändler im Internet hohe Nachlässe auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Passend zu den steigenden Temperaturen bieten die Neuwagenhändler im Internet hohe Nachlässe auf Cabrios. Eine Studie von MeinAuto.de zeigt die zehn günstigsten und die zehn höchsten rabattierten Cabrio-Modelle. Die Top 10 der preisgünstigsten Cabrios wird angeführt vom ?kleinen Italiener? Fiat 500C (69 PS), der für 11.044 Euro gehandelt wird. 

Auf den Fiat 500C folgt der noch kleinere Zweisitzer Smart fortwo, der aktuell in der Variante 1.0 mhd pure mit 71 PS ab 12.447 Euro kostet. An dritter Stelle bei den günstigsten Cabrio-Einsteigern steht der Renault Wind Night &amp; Day (TCe 100 Dynamique, 102 PS) mit 13.666 Euro.

?Der Markt steht unter enormem Verkaufsdruck. Um Absatz zu sichern, heizen Hersteller und auch Händler 2013 die Cabrio-Nachfrage schon zu Saisonstart mit äußerst vielen Sonderpreisen an?, erläutert Marktexperte Alexander Bugge von MeinAuto.de die aktuelle Situation in der Branche.

Zu den zehn aktuell preisgünstigsten Cabrios gehören auch jeweils zwei Modelle der französischen Hersteller Renault und Peugeot: Renault hat neben dem bereits erwähnten Wind Night &amp; Day das Megae Coupé (ENERGY TCe 130 Dynamique; 132 PS) mit 17,7 Prozent Nachlass bei einem Kaufpreis von 23.211 Euro auf Platz 10. Peugeot bietet mit dem 207 CC auf dem vierten Rang einen Cabrio-Kleinwagen für 15.552 Euro (4.298 Euro Nachlass) an. Der etwas sportlichere Bruder, der RCZ, z.B. mit 1.6l-Benzinmotor und 156 PS, wird für 21.493 Euro angeboten.

Die Analyse der höchsten im Internet verfügbaren Nachlässe zeigt, dass es aktuell in vielen Segmenten preisgünstige Cabrio-Modelle im Markt gibt. Den höchsten Nachlass auf den Listenpreis gibt es dabei mit 23,65 Prozent auf den Peugeot RCZ, dahinter folgt mit dem Mazda MX-5 Roadster (1.8 MZR Center-Line; 126 PS) ein Cabrio aus dem kompakten Segment: Mit 21,77 Prozent wird der Japaner im Internet gehandelt. Das ergibt fast 5.000 Euro Ersparnis auf den günstigsten Listenpreis von 22.590 Euro. Auf dem dritten Platz der höchsten Nachlässe auf Cabrios liegt der nur mit Faltdach ausgestatte Kleinstwagen Fiat 500C (21,67 %).

Hohe Internet-Nachlässe gibt es aktuell auch auf zwei Cabrio-Modelle aus dem Oberklasse-Segment. Die beiden ?Bayern? BMW 6er Cabrio (640i; 320 PS) und M6 Cabrio (560 PS) belegen mit Nachlässen von 18,21 bzw. 15,62 Prozent die Top10-Ränge sechs und zehn. Allerdings heben sich diese beiden Modelle im Preis weiterhin deutlich ab... (ddp/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hinterglemm:</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/hinterglemm.html</link>
			<description>Saalbach-Hinterglemm ist eine Gemeinde mit fast 3.000 Einwohnern des Pinzgau, in welchem von Westen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Saalbach-Hinterglemm ist ein Teil der Kitzbüheler Alpen mit Kitzbühel im Zentrum. Seit über hundert Jahren kommen Gäste in die Kitzbüheler Alpen zum Ski fahren. Die Region rund um Kitzbühel hat sich in dieser Zeit zu einem der größten Skigebiete der Welt entwickelt. Die vielen Seilbahnen und zahlreichen Lifte sind topmodern. Zudem versprühen die romantischen Dörfer, die traumhaften Talschaften, die urigen Hütten und natürlich das Bergmassiv einen ganz gewissen Charme. Und dies kann man, so wie auch das gute Essen, auch ganz ohne Skier genießen.

Die ?Kachelofen Romantik?, das große Wellnessprogramm, ausgedehnte Pferdeschlittentouren oder die liebevoll gestalteten Schaufenster der gesammelten Ortschaften in diesem riesigen Skigebiet bieten viel, zu viel Abwechslung neben dem reinen Pistenvergnügen. Dazu laden Cafés, Restaurants und Bars/Diskotheken zum langen, guten Verweilen ein? 

Aber: In den Kitzbüheler Alpen fährt man seit über hundert Jahren Ski. Hier wurden Legenden geboren: Toni Sailer, ?Der Blitz von Kitz?, oder das ?Wunderteam? um Hias Leitner und natürlich Hansi Hinterseer.

Die Kitzbüheler Alpen zählen zu den größten, schneesichersten und abwechslungsreichsten Skigebieten der Welt. 356 moderne Seilbahnen und Lifte bringen die unzähligen Skifahrer und Snowboarder direkt zu den zehn interessanten Skigebieten von Tirol bis Salzburg. Über tausend Pistenkilometer und 271 Ski-Hütten garantieren Winterspass für die ganze Familie im großen Skiverbund der Kitzbüheler Alpen AllStarCard.

Zahlreiche Auszeichnungen und Gütesiegel bestätigen die hohe Qualität dieses einmaligen Skigebietes, zumindest für alpine Verhältnisse. Der nämlich überregional-gültige Skipass, die Kitzbüheler Alpen AllStarCard, garantiert in zehn der beliebtesten und besten Skigebiete von Tirol bis Salzburg zahlreiche Ski-Parks und Pistenkilometer für jedes Niveau.

Die weiten, freien Täler in den Kitzbüheler Alpen ermöglichen außerdem Langlaufen mit herrlichem Weitblick ohne schwierige Steigungen. An zahlreichen Punkten kann in die rund 580 Kilometer langen Netze aus Skating- und klassischen Langlaufloipen eingestiegen werden. Die vielen Umkleidekabinen, versperrbaren Kästchen, Duschmöglichkeiten sowie auch die Gastronomie sind an den Einstiegspunkten vorhanden. Die 36 Loipen in der Region am Fuße des Wilden Kaiser-Massivs, im breiten Brixental bis zur Hohen Salve oder zur Höhenloipe am Paß Thurn sind kostenlos benutzbar, ebenso die meisten Skibusse für den Transfer. (SW)]]></content:encoded>
			<category>Reise</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Opel kehrt mit dem Astra zurück auf den Ring.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/opel-kehrt-mit-dem-astra-zurueck-auf-den-ring.html</link>
			<description>Bei der 41. Ausgabe des 24-Stunden-Rennens (19./20.5.2013) auf dem Nürburgring ist Opel in diesem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei der 41. Ausgabe des 24-Stunden-Rennens (19./20.5.2013) auf dem Nürburgring ist Opel in diesem Jahr wieder mit dabei. Mit dem Astra OPC Cup, unter anderem pilotiert von Alex Hofmann, geht die Marke mit dem Blitz an den Start. Gut 200.000 erwartete Besucher dürfen sich darüber hinaus auf rund ein Dutzend privat eingesetzte Opel freuen.

Einer der eingesetzten Renntourenwagen wird vom langjährigen Partner Kissling Motorsport in den traditionellen Opel-Rennsportfarben Weiß-Gelb eingesetzt. Dank On-Board-Kamera kommen Fernseh-Zuschauer des Senders sport1 in den Genuss von Bildern aus dem Cockpit. Für exklusive Informationen aus dem Renngeschehen sorgen die Live-Kommentare des Piloten Alex Hofmann. Der Ex-Motorrad-GP-Fahrer hat Erfahrung mit dieser Art der Live-Berichterstattung: ?Ich freue mich riesig auf den Einsatz im Astra OPC bei den 24 Stunden am Ring. Das Auto lässt sich super fahren und ist dazu noch richtig schnell. Ich werde mir alle Mühe geben, den vielen Zuschauern die Rennatmosphäre direkt aus dem Cockpit ungefiltert widerzugeben?.

Neben einem etablierten Unterhaltungsprogramm ?rund um die Uhr? mit permanenten Informationen zum Renngeschehen wird auch Ex-DTM-Pilot und Le Mans-Gewinner Joachim Winkelhock für Interview-Runden und Autogramm-Aktionen direkt zur Verfügung stehen. Opel teilt darüber hinaus 1.000 Klappstühle an Fans der Marke rund um die Rennstrecke aus. Zudem hat Opel eine doppelstöckige Hospitality über der NGK-Schikane für Händler, ihre Partner, Mitarbeiter und Gäste platziert...

?Solche Auftritte wie hier das Engagement beim 24-Stunden-Rennen spielen bei der aktuellen Neuausrichtung unseres Unternehmens eine ganz wichtige Rolle. Damit prägen wir unser Markenprofil?, sagt Opel-Strategievorstand Dr. Thomas Sedran. (ampnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Hyundai schickt Veloster in die ?Grüne Hölle?.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/hyundai-schickt-veloster-in-die-gruene-hoelle.html</link>
			<description>Bevor Hyundai 2014 mit dem i20 WRC an der Rallye-Weltmeisterschaft teilnimmt, will der koreanische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bevor Hyundai 2014 mit dem i20 WRC an der Rallye-Weltmeisterschaft teilnimmt, will der koreanische Autohersteller auch im Langstreckensport punkten. Der deutsche Importeur startet beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (19./20.5.2013) mit einem Veloster Turbo. Das Ziel in diesem Jahr: Der kompakte Sportwagen soll vor allem ankommen.

Eingruppiert ist der Neuling in der Klasse SP2T für Turbo-Fahrzeuge bis 1.600 Kubikzentimeter Hubraum. Er leistet im Renneinsatz 230 PS statt der 186 PS der Serie. Teamchef und Initiator dieses Projekts ist Markus Schrick. Der Geschäftsführer von Hyundai Deutschland ist begeisterter Motorsportler und kennt die Nordschleife auch aus dem Cockpit. (ampnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Toyota-Team ist Titelverteidiger auf dem Nürburgring.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/toyota-team-ist-titelverteidiger-auf-dem-nuerburgring.html</link>
			<description>Bei der 41. Auflage des 24-Stunden-Rennens am Nürburgring (19./20. Mai) tritt zum siebten Mal das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei der 41. Auflage des 24-Stunden-Rennens am Nürburgring (19./20. Mai) tritt zum siebten Mal das Gazoo Racing Team bestehend aus den Mitarbeitern der Toyota Motor Corporation an, in diesem Jahr sogar zur Titelverteidigung. Ein Lexus LFA geht in der SP8-Klasse an den Start. Zwei Toyota GT86 treten in der SP3-Klasse an.

Im Vorjahr trug Gazoo Racing in beiden Klassen den Titel davon. Der Gazoo Racing Lexus LFA fuhr in diesem Jahr schon einen Klassensieg und einen zweiten Platz, die beiden GT86 zwei Podiumsplatzierungen ein. Das Team von Toyota Swiss Racing wird ebenfalls versuchen, den vorjährigen Klassengewinn mit dem GT86 zu wiederholen, gleich drei heckangetriebene Sportcoupes werden in der V3-Klasse eingesetzt. Drei GT86 CS-V3 unter der Leitung von Dörr Motorsport sowie ein Fahrzeug des MSC-Rhön gehen zudem noch an den Start. (ampnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 08:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Audi-Kunden wollen Sieg am Nürburgring.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/audi-kunden-wollen-sieg-am-nuerburgring.html</link>
			<description>Acht Audi R8 LMS ultra, fünf Teams und ein Ziel, der nächste Erfolg für einen Audi bei den 24...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Acht Audi R8 LMS ultra, fünf Teams und ein Ziel, der nächste Erfolg für einen Audi bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring am 19./20. Mai. Die Voraussetzungen sind allerdings anders als vor einem Jahr: Die Audi-Kundenteams treten mit eigenen Sponsoren und Fahrermannschaften an, unterstützt von Audi Sport customer racing.

Als Team G-Drive Racing by Phoenix tritt die im Jahr 2012 siegreiche Mannschaft von Ernst Moser an. Die Vorjahressieger Frank Stippler (D) und Markus Winkelhock (D) bekommen noch die Le-Mans-Sieger Marcel Fässler (CH) und Mike Rockenfeller (D) als Teamkollegen. Das Team setzt noch zwei weitere Fahrzeuge ein. Das Team von Peter Mamerow, 2012 mit dem zweiten Platz dekoriert, kehrt ebenso wie das Belgian Audi Club Team WRT in die Eifel zurück. Die Twin-Busch-Mannschaft von Dennis und Marc Busch (D) bestreitet mit einem Audi R8 LMS ultra erstmals den Eifel-Marathon gemeinsam mit Manuel Lauck (D). Die Audi race experience komplettiert das Aufgebot. Die beiden Rennwagen teilen sich talentierte und motorsporterfahrene Audi-Kunden mit Profis wie dem dreimaligen Le-Mans-Sieger Marco Werner (D). (arnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AMG Kundensport beim 24-Stunden-Rennen Nürburgring.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/amg-kundensport-beim-24-stunden-rennen-nuerburgring.html</link>
			<description>Einer der Saisonhöhepunkte für das AMG Kundensport-Programm steigt am Pfingstwochenende. Sieben SLS...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einer der Saisonhöhepunkte für das AMG Kundensport-Programm steigt am Pfingstwochenende. Sieben SLS AMG GT3 werden beim 41. ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring an den Start gehen: Black Falcon setzt drei Fahrzeuge ein, Rowe Racing sogar vier. Alle Rennflügeltürer starten in der Klasse SP 9. 

Aufgrund ihrer guten Ergebnisse in den beiden ersten Läufen der VLN sind die Startnummern 22 und 23 des Teams bereits für das Top-40-Qualifying zugelassen. Wie bereits in 2012 werden Bernd Schneider und Thomas Jäger im Rahmen des AMG Supportprogramms die genannten Kundenteams unterstützen sowie auch noch selbst aktiv am Rennen teilnehmen. Seinen ersten Einsatz als AMG Fahrer hat in diesem Jahr Lance David Arnold. (ampnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alpenpass-Prognose:</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/alpenpass-prognose.html</link>
			<description>Bald sind alle Wintersperren aufgehoben:

Die ersten im Winter geschlossenen Alpenpässe sind laut...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bald sind alle Wintersperren aufgehoben:</b>

Die ersten im Winter geschlossenen Alpenpässe sind laut ADAC jetzt wieder befahrbar. Den Anfang machen am Freitag, dem 26. April, die Schweizer Pässe Oberalp und Splügen. Anfang Mai wird der Flüelapass zwischen Davos und St. Moritz folgen. Die Öffnung der österreichischen Großglockner-Hochalpenstraße ist für Mittwoch, den 1. Mai, geplant. 

Rund um den 1. Mai sollen auch die Kärntner Nockalmstraße sowie die Maltatal-Hochalmstraße wieder zur Verfügung stehen.

Die meisten übrigen Alpenpässe, die im Winter gesperrt sind, öffnen erst in der zweiten Maihälfte. Schlusslicht sind erfahrungsgemäß die Strecke über das Timmelsjoch vom Ötztal rüber ins Südtiroler Passeiertal sowie in Italien der vor allem bei Motorradfahrern beliebte Gaviapass zwischen Bormio und Ponte di Legno. Bei beiden Hochalpenstraßen gehen die Schranken erst Anfang bis Mitte Juni hoch, je nach Wetterlage dort.

Wer in nächster Zeit eine Tour in die Alpen plant, sollte sich vorab über die aktuelle Lage erkundigen. Denn auch Pässe, deren Wintersperre jetzt aufgehoben wurde, können witterungsbedingt auch wieder gesperrt werden. Viele Infos unter: ace-online.de/alpenpaesse.]]></content:encoded>
			<category>Alpenpass-Prognose</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 00:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verwertungsabgabe darf Exporte nicht diskriminieren...</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/verwertungsabgabe-darf-exporte-nicht-diskriminieren.html</link>
			<description>Russland gewinnt für die deutsche Automobilindustrie immer weiter an Bedeutung. ?Jeder fünfte Pkw,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Russland gewinnt für die deutsche Automobilindustrie immer weiter an Bedeutung. ?Jeder fünfte Pkw, der in Russland neu zugelassen wird, zählt zu einer deutschen Konzernmarke. Wir verfolgen auch in Russland eine erfolgreiche Zwei-Säulen-Strategie?, sagte Dr. Kay Lindemann, Geschäftsführer des VDA auf dem Unternehmerkongress in Berlin.

?Die deutschen Hersteller haben mit knapp 157.000 Pkw in 2012 erneut mehr Fahrzeuge nach Russland ausgeführt als im Vorjahr. Noch stärker wuchs die Pkw-Produktion der deutschen Hersteller in Russland, um ein Drittel auf 180.000 Fahrzeuge?. Der Marktanteil sei 2012 um knapp drei Prozentpunkte auf 20,9 Prozent gestiegen.

Russland gewinne auch als Exporteur zunehmend an Bedeutung. So stieg der Wert von Kraftwagen, Teilen und Zubehör, die in Russland produziert und nach Deutschland exportiert werden: 2012 auf über 51 Millionen Euro. Das entspricht etwa einer Verfünffachung zu 2000.

Der Beitritt zur WTO im August 2012 sei ein deutliches Signal für eine weitere Integration Russlands in die Weltwirtschaft. Ein wesentlicher Aspekt der WTO-Mitgliedschaft sei die Gleichbehandlung heimischer und ausländischer Unternehmen. Derzeit bestehe aber in der kurz nach dem WTO-Beitritt eingeführten Verwertungsgebühr für Fahrzeuge eine Ungleichbehandlung zu Lasten der Importeure. Laut VDA-Mann: ?Wir erwarten an dieser Stelle eine Korrektur. Russland sollte die Verwertung von Modellen als Chance nutzen und eine marktorientierte Verwertung aufbauen. Eine Verwertungsgarantie durch Hersteller und Importeure hat sich auch in der EU bewährt. Die Hersteller würden dann Altfahrzeuge am Ende des Lebenszyklus ganz kostenfrei zurücknehmen und eine umweltgerechte Verwertung zudem garantieren. Eine staatlich erhobene Verwertungsgebühr auf Neufahrzeuge wäre damit komplett überflüssig. Zumindest sollte eine Wahlmöglichkeit zwischen einer angemessenen Gebühr und einer Verwertungsgarantie ermöglicht werden. Das wäre ein positives Signal, das Russland auf diesem Systemweg seinen Partnern aussenden würde?. Im Aufbau eines marktwirtschaftlichen Recycling-Systems bestünden auch für mittelständische russische Unternehmen zudem erhebliche Geschäftspotenziale... (ampnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 19:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Harte Zeiten erfordern harte Maßnahmen?</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/harte-zeiten-erfordern-harte-massnahmen.html</link>
			<description>Sparmaßnahmen überall: Wem es gelungen ist, ein Möbelstück zum Schnäppchenpreis zu ergattern, der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sparmaßnahmen überall: Wem es gelungen ist, ein Möbelstück zum Schnäppchenpreis zu ergattern, der will kein Geld ausgeben, um das gute Stück nach Hause zu befördern. Es muss also in den eigenen Pkw passen. Derartige Transporte stellen jedoch ein zusätzliches Risiko dar. Deshalb hier ein paar Tipps? 

Ragt die Ladung über die Pkw-Abmessungen hinaus, muss dies kein Hinderungsgrund für den Transport sein, sofern sie nicht weiter als 1,5 m nach hinten übersteht. Ab einem Meter muss sie allerdings mit einem roten Gegenstand deutlich gekennzeichnet werden. Außerdem sollte der neue Hausrat sicher verzurrt sein, sonst kann das Transportgut etwa bei Brems- und Ausweichmanövern zu einem absolut gefährlichen Geschoß werden. Angesichts dieser Tatsachen ist es evtl. doch eine Überlegung wert, das Mobiliar ?professionell? befördern zu lassen oder Angebote von Möbelhäusern zu überdenken. (arnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 18:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer VW Passat kommt August 2014.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/neuer-vw-passat-kommt-august-2014.html</link>
			<description>Der neue VW Passat wächst, die Motoren werden klar stärker und der Verbrauch soll um bis zu zehn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der neue VW Passat wächst, die Motoren werden klar stärker und der Verbrauch soll um bis zu zehn Prozent sinken. Als Modellvarianten sind Limousine, Variant und CC geplant. Das berichtet die ?Auto Bild? in der neuesten Ausgabe. Dem neuen VW Passat soll so der Anschluss an die Oberklasse gelingen. 

Der Innenraum und die Oberflächen des neuen Passat sind deshalb hochwertiger und langlebiger gearbeitet. Außerdem gibt es mehr Platz im Fond und im Kofferraum. Der Radstand wächst um 90 mm auf 2.800 mm, die Außenlänge nimmt aber nur geringfügig zu. Zugleich ist die Ausstattung deutlich edler und reicht vom preiswerten Head-up-Display bis zur praktischen Surround-View-Funktion. Sportlich präsentieren sich die Motoren: Die Benziner reichen vom 1.4 TSI mit 125 PS bis zum 2.0 TSI mit 279 PS. Geplant ist ebenfalls ein Plug-in-Hybrid mit 200 PS, bei dem ein 1.4 TSI-Motor elektrisch unterstützt wird. Die Diesel leisten zwischen 110 PS (1.6 TDI) sowie 258 PS (2.0 TDI GTD). Jedoch der Verbrauch soll im Gegensatz zu den aktuellen Modellen bis zu zehn Prozent sinken. Durch Leichtbau ist der Wagen im Schnitt gut 100 Kilo leichter als der Vorgänger. (arnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Skoda Octavia Combi 4×4 startet im Juli.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/skoda-octavia-combi-4x4-startet-im-juli.html</link>
			<description>Nur wenige Wochen nach dem Debüt von Limousine und Combi bringt Skoda eine weitere Variante des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nur wenige Wochen nach dem Debüt von Limousine und Combi bringt Skoda eine weitere Variante des Octavia auf den Markt. Im Juli feiert der Octavia Combi 4x4 seine Deutschland-Premiere. Im normalen Betrieb und bei geringer Last erfolgt der Antrieb primär über die Vorderachse. Bei Bedarf werden die Hinterräder direkt aktiviert. &nbsp;Preise: 27.140 Euro.

Skoda bietet das Allradmodell in den Ausstattungsvarianten Ambition und Elegance an. Als Antriebsaggregate stehen ein Zweiliter-TDI mit einer Leistung von 150 PS und ein 180 PS starker 1,8-Liter-Benzinmotor zur Wahl. Während der Diesel mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe bestückt ist, verfügt der Benziner über ein 6-Gang-Direktschaltgetriebe (DGS). Zu einem späteren Zeitpunkt wird der Octavia Combi 4x4 auch mit einem 1,6-Liter-TDI-Motor und 105 PS zu haben sein. Die Verbrauchs- und Emissionswerte des neuen Octavia Combi 4×4 konnten gegenüber dem Vorgänger um durchschnittlich gut 14 Prozent gesenkt werden. (ampnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 17:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Subaru Outback mit Boxer-Diesel.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/neuer-subaru-outback-mit-boxer-diesel.html</link>
			<description>Die fünfte Generation des Subaru Outback feierte Angang Mai seine große Deutschland-Premiere. Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die fünfte Generation des Subaru Outback feierte Angang Mai seine große Deutschland-Premiere. Das Spitzenmodell des größten Allrad-Herstellers ist weltweit das erste Fahrzeug mit Boxer-Diesel und einem stufenlosem Automatikgetriebe. Der Basispreis beträgt 37.000 Euro inkl. einer Fünf-Jahres-Garantie.

Auf dem deutschen Markt wird der jetzt sportlicher wirkende Outback mit zwei Motorisierungen angeboten: Dem 2.5i-Benziner mit 173 PS sowie dem 2.0D-Diesel mit 150 PS. Wahlweise ist der Selbstzünder auch mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe erhältlich. Für den Innenraum hat Subaru ein ?Packing Innovation? genanntes Konzept entwickelt, das für eine gute Raumausnutzung und hohen Komfort steht. Armaturentafel, Konsole der Front und Lenkrad wirken durch die neue, metallicschwarze Oberfläche sportlicher und vermitteln einen noch höherwertigen Eindruck. Erstmals kommt ein neues 3,5-Zoll-Farbdisplay mit Flüssigkristall-Anzeige zum Einsatz. Das Einparken erleichtert zudem eine Rückfahrkamera, die zur Serienausstattung gehört. (arnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mitsubishi Outlander sicherstes Auto in Japan.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/mitsubishi-outlander-sicherstes-auto-in-japan.html</link>
			<description>Der Mitsubishi Outlander wurde dieser Tage in Japan als sicherstes aller im vergangenen Jahr neu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Mitsubishi Outlander wurde dieser Tage in Japan als sicherstes aller im vergangenen Jahr neu auf den Markt gekommenen Personenwagen ausgezeichnet. Damit ist der japanische Geländegänger in seiner Heimat nicht nur das sicherste SUV. Der Preis ?Top Safety Performer? wird von dem Japan New Car Assessment Program verliehen.

Voraussetzung ist, dass ein ausgezeichnetes Fahrzeug im japanischen Crashtest JNCAP die Höchstwertung von insgesamt fünf Sternen für herausragende Insassensicherheit und Fußgängerschutz erhält. Das japanische Pendant zum europäischen Crashtest Euro NCAP wird vom japanischen Verkehrs-Ministerium sowie in diesem Fall der Nationalen Agentur für Automobil-Sicherheit (NASVA) überwacht. (ampnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SUV-Coupé Audi Q6 wird in Mexiko gebaut.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/suv-coupe-audi-q6-wird-in-mexiko-gebaut.html</link>
			<description>Das künftige Geländewagencoupé Q6 von Audi wird im neuen Werk in San Jose Chiapa (Mexiko) gebaut....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das künftige Geländewagencoupé Q6 von Audi wird im neuen Werk in San Jose Chiapa (Mexiko) gebaut. Das erfuhr ?auto motor und sport? aus Unternehmenskreisen. Audi-Chef Rupert Stadler hatte Anfang Mai den Grundstein für die erste Audi-Produktionsstätte in Mexiko gelegt. Europa wird damit aus Mexiko beliefert.

Das Werk, das ab Mitte 2016 pro Jahr 150.000 Q5 produziert, wird auch für den Q6 vorbereitet, der auf der gleichen Plattform wie der Audi Q5 aufbaut. Produktionsstart 2017! (arnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Volvo startet Produktion neuer Motoren.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/volvo-startet-produktion-neuer-motoren.html</link>
			<description>Volvo hat dieser Tage im schwedischen Skövde die Produktion der neuen Motorengeneration VEA (Volvo...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Volvo hat dieser Tage im schwedischen Skövde die Produktion der neuen Motorengeneration VEA (Volvo Engine Architecture) erfolgreich aufgenommen. Die ersten Aggregate kommen bereits ab Herbst 2013 in den überarbeiteten Modellen S60, V60, XC60, V70, XC70 und S80 der schwedischen Marke zum Einsatz.

In Zukunft setzt Volvo nur noch Vierzylinder-Motoren ein, die sich als Benziner und Diesel den gleichen Motorblock teilen und auch mit einem elektrischen Antriebsstrang kombiniert werden können. Diese Strategie reduziert die Motorvarianten und ermöglicht eine höhere Flexibilität.

Bei den von schwedischen Ingenieuren entwickelten VEA-Triebwerken handelt es sich um Diesel- und Benzin-Motoren, die allesamt über 2,0 Liter Hubraum und Direkteinspritzung verfügen und per Turboaufladung ein breites Leistungsspektrum abdecken. Sie bieten mehr Leistung als aktuelle Sechszylinder und sind zugleich sparsamer als die derzeitige Vierzylinder-Familie. Gemeinsam mit den VEA-Motoren führt Volvo auch eine neue 8-Gang-Automatik ein. Diese neuen VEA-Aggregate ersetzen die bisherigen acht Motoren-Architekturen auf drei Plattformen. Die VEA-Triebwerke werden von 2013 bis 2015 kontinuierlich eingeführt. Rund 20.000 Einheiten werden noch in diesem Jahr in Skövde vom Band laufen, zum Jahresende soll die Produktionskapazität dann auf 2.000 Einheiten pro Woche noch steigen.

Volvo hat für diese neuen VEA-Triebwerke insgesamt zwei Milliarden schwedische Kronen (rund 235 Millionen Euro) in sein Motorenwerk in Skövde investiert. Es ist die größte Investition in der Geschichte des Werkes. Die Anlage wurde unter anderem dabei um einen brandneuen, hochmodernen Anbau erweitert, so dass alle Motoren über das gleiche Fließband laufen können. Das macht die Produktion höchst effizient und flexibel. Eine der größten Herausforderungen für einen reibungslosen Ablauf war dabei die Umstellung der Zylinderblock-Fertigung. Am Ende mussten insgesamt 30 Maschinen dafür umgesetzt und/oder umgebaut werden. Allein das hat über eine halbe Milliarde Kronen gekostet. (ampnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Volkswagen weiter erfolgreich im Flottenmarkt.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/volkswagen-weiter-erfolgreich-im-flottenmarkt.html</link>
			<description>Der VW-Konzern liegt mit seinen Pkw-Marken Volkswagen, Audi, Seat und Skoda im deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der VW-Konzern liegt mit seinen Pkw-Marken Volkswagen, Audi, Seat und Skoda im deutschen Pkw-Großkundengeschäft im ersten Quartal 2013 weiter auf Erfolgskurs. Im relevanten Flottenmarkt (Fuhrparks ab zehn Fahrzeugen) wurden laut Dataforce 48,2 Prozent (Vorjahr schon gute 47,2 Prozent) der Fahrzeuge auf die Konzernmarken zugelassen.

Im Pkw-Markenranking belegten die Marken Volkswagen Pkw mit 27,6 Prozent (Vorjahr 28,4 Prozent) und Audi mit 14,3 Prozent (Vorjahr 12,8 Prozent) die Plätze eins und zwei. Bester Importeur mit nun 4,7 Prozent (Vorjahr 4,6) war die Marke Skoda. Seat erzielte einen Marktanteil von 1,6 Prozent (Vorjahr 1,4 Prozent).

Im Pkw-Modellranking spiegelt sich ebenfalls der Erfolg des Konzerns wider. Volkswagen belegte die Ränge eins und drei mit seinem Passat und seinem Golf. Audi erreichte mit dem aktuellen A4 den zweiten Rang.

Im separat erfassten Flottenmarkt der leichten Nutzfahrzeuge bis 6,0 Tonnen festigte die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge im ersten Quartal 2013 mit einem Marktanteil von 41,6 Prozent (Vorjahr 40,9 Prozent) die Position als Nummer eins weiter.

?Aufgrund wirtschaftlicher Unsicherheiten zeigt 2013 auch der deutsche Flottenmarkt eine rückläufige Entwicklung. Der Volkswagen Konzern hat mit seinem Ergebnis besser abgeschnitten als der Gesamtmarkt und unterstreicht damit seine sehr besondere Stellung für die Kunden?, sagte Martin Jahn, Leiter Volkswagen Group Fleet International, dazu. (ampnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Scania Deutschland ist Buspartner von ADAC Postbus.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/scania-deutschland-ist-buspartner-von-adac-postbus.html</link>
			<description>Die Deutsche Post und der ADAC steigen Anfang November 2013 in den neu geöffneten Fernbusmarkt ein....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Deutsche Post und der ADAC steigen Anfang November 2013 in den neu geöffneten Fernbusmarkt ein. Buspartner für den ADAC Postbus, so der Name des künftigen Linienangebots, ist Scania Deutschland. Bis zum Frühjahr 2014 wird der ADAC Postbus etwa 30 der größten Städte Deutschlands mit rund 60 Bussen verbinden.

?Wir freuen uns, dass sich die Deutsche Post und der ADAC für Scania entschieden haben?, sagte Frank Koschatzky, Direktor Verkauf Busse Scania Deutschland Österreich. ?Unsere Produkte zeichnen sich durch das einzigartige modulare Scania-Baukastensystem aus, das zahlreiche attraktive Fahrzeugspezifikationen ermöglicht und uns jene Flexibilität gibt, die unser Kunde in diesem Falle fordert. (arnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>?ADAC Postbus? startet im November.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/adac-postbus-startet-im-november.html</link>
			<description>Die Deutsche Post und der ADAC steigen Anfang November 2013 mit ersten Städteverbindungen in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Deutsche Post und der ADAC steigen Anfang November 2013 mit ersten Städteverbindungen in den neu geöffneten Fernbusmarkt ein. Der ?ADAC Postbus? fährt folgende Strecken: Köln-Bonn-Frankfurt-Stuttgart-München, Bremen-Hamburg-Berlin, Köln-Dortmund-Hannover-Berlin und Berlin-Leipzig-Dresden sowie Frankfurt-Nürnberg-München.

Die Gründung einer gemeinschaftlichen Betreibergesellschaft, an der der ADAC und die Deutsche Post zu jeweils 50 Prozent beteiligt sind, wurde mittlerweile offiziell vertraglich vereinbart. Die Kartellbehörden müssen der Kooperation noch zustimmen. Ziel: Das neue Fernbus-Angebot soll schrittweise zu einem deutschlandweiten Liniennetz ausgebaut werden. Umsetzung: Die ersten Tickets werden bereits ab Oktober 2013 über das Internet sowie in ca. 5.000 Postfilialen und ADAC-Geschäftsstellen im Umkreis der angefahrenen Großstädte dann erhältlich sein. (ampnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erster Dreiachser der Comfort Class 500 in Deutschland.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/erster-dreiachser-der-comfort-class-500-in-deutschland.html</link>
			<description>Das niedersächsische Busunternehmer ?Block Busreisen? hat mit dem S 517 HD offiziell den ersten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das niedersächsische Busunternehmer ?Block Busreisen? hat mit dem S 517 HD offiziell den ersten Reisebus der komplett neuen Comfort Class 500 übernommen. Es handelt sich bei dem Reisebus S 517 HD zudem um den aller ersten Dreichachser dieser äußerst beliebten Baureihe in Deutschland überhaupt.

Im S 517 HD, dem aktuell fünften Setra Reisebus in dem Fuhrpark des Unternehmens aus Husum bei Nienburg, können 52 Fahrgäste auf bequemen Reisesesseln Platz nehmen, die mit einem Mindestabstand von 83 Zentimetern viel Beinfreiheit garantieren. Alle Sitzplätze sind mit Armlehnen, Fahrgasttischen und Fußrastern ausgestattet. Ein Merkmal der Comfort Class 500 ist die Anhebung der Innenstehhöhe auf 2,10 Meter. Auch größere Passagiere, die an der Wandseite sitzen, können nun bequem aufstehen. (ampnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Solaris Urbino 18,75 debütiert auf deutschen Straßen.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/solaris-urbino-1875-debuetiert-auf-deutschen-strassen.html</link>
			<description>Der Urbino 18,75, der bislang längste Bus von Solaris, fand nach seiner Premiere auf der IAA...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Urbino 18,75, der bislang längste Bus von Solaris, fand nach seiner Premiere auf der IAA Nutzfahrzeuge 2012 nun den ersten Käufer. Es ist der städtische Verkehrsbetrieb Hagener Straßenbahn AG. Beim 18,75 kann eine zusätzliche Reihe von vier Sitzen eingebaut werden, es gibt ebenfalls mehr Stehplätze. Die Kapazität erhöht sich um neun Personen.

Der Auftrag umfasst neben fünf Solaris Urbino 18,75 auch fünf Urbino in 12-Meter-Ausführung. Die Urbino 18,75 werden bis Ende Mai geliefert. Die Hagener Straßenbahn AG hat 2011 die ersten Urbino 12 in betrieb genommen, die Flotte umfasst heute neun Fahrzeuge des Typs. (ampnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neuer Mercedes Sprinter kommt im September.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/neuer-mercedes-sprinter-kommt-im-september.html</link>
			<description>Er hat einer ganzen Fahrzeugklasse den Namen gegeben, der Sprinter von Mercedes ist weltweit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Er hat einer ganzen Fahrzeugklasse den Namen gegeben, der Sprinter von Mercedes ist weltweit Synonym für die Transporter rund um die 3,5-Tonnen-Klasse. Im September bringt Mercedes die geliftete Generation auf den Markt. Neben einer aufgefrischten Optik gibt es fünf neue und im Segment teilweise neuartige Sicherheitssysteme sowie Euro-VI-Motoren.

Weltpremiere feiern im neuen Sprinter der serienmäßige Seitenwind-Assistent (Crosswind Assist) als Bestandteil des ESP und die optionalen Assistenzsysteme Abstands-Warnassistent (Collision Prevention Assist) und Totwinkel-Assistent (Blind Spot Assist). Neu sind außerdem noch der Fernlicht-Assistent (Highbeam Assist) sowie der Spurhalte-Assistent (Lane Keeping Assist). Bestandteil der Serienausstattung in Europa ist auch der Wartungsrechner Assyst. Damit steigen die Wartungsintervalle auf bis zu 60.000 Kilometer.

Als erster Transporter überhaupt tritt der Sprinter mit einer kompletten Motorenpalette nach der künftigen Abgasstufe Euro VI an. Sie bedeutet eine drastische Senkung der Emissionsgrenzen von Stickoxiden (NOx), Kohlenwasserstoffen (THC) und der Partikelmasse. Der Sprinter erreicht diese Werte mit Motorentechnologie und Adblue-Einspritzung ins Abgas.

Optisch erhielt der Sprinter ein markanteres Profil. Im Stil der aktuellen Designlinie von Mercedes steht die Kühlermaske deutlich senkrechter. Die drei Kühlerlamellen sind gepfeilt sowie gelocht. Das verstärkt nicht nur den dynamischen Eindruck, sondern erhöht gleichzeitig auch noch den Luftdurchsatz. Die markentypische Kühlermaske erhält durch einen umlaufenden Rahmen mehr Präsenz. Die Scheinwerfer sind ebenfalls viel schärfer geschnitten. Besonders markant ist die Maskierung des Gehäuses der Reflektoren. Sie unterteilt den Scheinwerfer in einzelne Segmente. Die neue Motorhaube steht höher und der Stoßfänger hat eine klar prägnantere Form. Seine detailliert ausgearbeitete Unterseite erinnert an einen SUV. Von hinten ist der neue Sprinter an Zweikammer-Rückleuchten zu erkennen.

Das Interieur ist ebenfalls aufgewertet worden. Eine neue Sitzpolsterung und ein neuer Bezug erhöhen den Komfort, das Lenkrad mit dickem Kranz ist griffiger, die Frischluftdüsen tragen Chrom-Applikationen, wenn ein Multifunktionslenkrad gewählt wird. Neu gestaltet wurde der Knauf des Schalthebels. Mit neuer Radiogeneration hält nicht nur Bluetooth-Telefonie Einzug, sondern auch das Navi-System Becker Map Pilot. (TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Inos Tandemachser:</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/inos-tandemachser.html</link>
			<description>Die Firma Roka-Werk übernimmt den Vertrieb Inos Slide-Out Caravans exklusiv für den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Aus- und Einfahren, im Stand mittels 12 Volt-Elektromotor, des Erkers dauert weniger als 30 Sekunden.

Beim Aufbau des Fahrzeugs aus GfK-Hartschaum-Sandwich verzichtet der Hersteller vollständig auf den Einsatz von Holz. Das Chassis kommt vom deutschen Hersteller BPW, das Modell mit Doppelachse verfügt über einen Lastausgleich für die Tandemachse. Für die Beheizung des Wohnraums sorgt ein Zentralheizungs-System der schwedischen Firma Alde. Die Fußbodenheizung gehört ebenso wie der Thetford Backofen mit Drei-Flammen-Herd, eine Mikrowelle und der Dometic-Kühlschrank zur Serienausstattung der hochwertigen Caravans. Der Innenausbau der Caravans schafft mit der Kombination von dunklem Walnuss-Furnier und Edelstahl eine britische und dennoch moderne Atmosphäre. Das große Bad im Heck bietet eine vollwertige Duschkabine und Vollkeramik-WC.

Aktuell führt Roka Werk zwei Modelle im Lieferprogramm. Zum einen die Einstiegsvariante, den kompakten Inos-Einachser mit einer Aufbaulänge von 5,75 Meter und einem Leergewicht von rund 1.600 Kilogramm. Das Modell hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 1.850 Kilogramm und darf auch von größeren Pkw mit der entsprechenden Anhängelast gezogen werden. Zum anderen das Top-Modell, den Inos-Tandemachser mit der Aufbaulänge von sieben Metern und einem Leergewicht von guten 2.000 Kilogramm. Dieses Modell hat ein Gesamtgewicht von 2.680 Kilogramm und bietet entsprechend viel Zuladung.

Die Preise für Inos Caravans starten bei 44.900 Euro für die 5,8 Meter lange Variante. Zur umfangreichen Serienausstattung gehören die Alde-Fußbodenheizung, ein Backofen, ein dreiflammiger Herd, Mikrowelle sowie ein Kühlschrank mit Gefrierfach. Die Fahrzeuge können bereits ab Ende April im neuen Roka-Showroom in Merenberg, zwischen Limburg und Wetzlar gelegen, besichtigt werden. Bekannt geworden ist Roka Werk durch den Vertrieb der silbernen US-Legenden: Airstream. (ampnet/SW)]]></content:encoded>
			<category>Freizeitmobil</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Breites VW-Angebot für Einsatz- und Rettungsfahrzeuge.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/breites-vw-angebot-fuer-einsatz-und-rettungsfahrzeuge.html</link>
			<description>Auf der diesjährigen RETTmobil (noch bis 17. Mai 2013 in Fulda) zeigt Volkswagen Nutzfahrzeuge ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der diesjährigen RETTmobil (noch bis 17. Mai 2013 in Fulda) zeigt Volkswagen Nutzfahrzeuge ein breites Band an Einsatzfahrzeugen für Feuerwehr und Rettungsdienst. Auf der Leitmesse für Rettungswesen sind jeweils Aus- und Aufbauten auf Basis der Modelle Caddy, Multivan, Transporter oder Crafter zu sehen.

Neben Caddy, Transporter und Multivan, die sich als Kommandowagen oder Notarzteinsatzfahrzeug präsentieren, steht ein Crafter 35 Kombi als Einsatzleitwagen (ELW) für die Feuerwehr im Mittelpunkt dieser Messe. Ausgestattet mit dem 120 kW starken TDI und einem 6-Gang-Getriebe richtet sich das äußerst kompakte Fahrzeuge vor allem an Einheiten des Katastrophenschutzes und kleine sowie Freiwillige Feuerwehren. Der über die Schiebetür zugängliche Fond ist als Besprechungsplatz mit bis zu sechs Plätzen konzipiert und mit Drucker, Fax, Internet, schnurlosen Analogtelefonen sowie mit einer kompletten Funkanlage (analog und digital) ausgestattet. Außen ist der ELW mit einer Sondersignalanlage in LED-Technik, einer Gelblicht-Heckabsicherung und zudem einer Umfeld-Beleuchtung für Einsätze versehen. (arnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Opel zeigt den Adam für die Feuerwehr.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/opel-zeigt-den-adam-fuer-die-feuerwehr.html</link>
			<description>Opel zeigt auf der Rettmobil in Fulda (bis 17.5.2013) einen Adam für die Feuerwehr. Die rot-weiß...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Opel zeigt auf der Rettmobil in Fulda (bis 17.5.2013) einen Adam für die Feuerwehr. Die rot-weiß beklebte Studie mit sichtbarer Notrufnummer 112 auf Motorhaube, den Seitentüren und der Heckklappe macht mit der Sondersignalanlage auf dem Dach und zwei LED-Frontblitzern auf sich unweigerlich aufmerksam. 

Darüber hinaus verfügt der Feuerwehr-Adam über einen elektronischen Alarm-Zug-Drehschalter im Innenraum sowie ein absolut portables Tetra-Funkgerät mit Halterung an der Mittelkonsole. Im Heck sorgt zudem ein spezieller Einbau der Firma Bösenberg dafür, dass der Notfallrucksack, der Defibrillator, der Feuerlöscher und die Feuerwehrhelm bei schnellen Einsätzen am Platz bleiben. (ampnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fiesta ST bei den X-Games.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/fiesta-st-bei-den-x-games.html</link>
			<description>Gleich sieben Ford Fiesta ST Rallycross-Fahrzeuge werden am Sonntag im Olympiastadion von Barcelona...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gleich sieben Ford Fiesta ST Rallycross-Fahrzeuge werden am Sonntag im Olympiastadion von Barcelona starten. Die technisch umfangreich modifizierten Rennwagen des US-Automobilherstellers nehmen an den internationalen X-Games-Wettbewerben (vom 16. bis 19. Mai 2013) teil, die ihr feierliches Debüt in Europa geben. 

Die spektakuläre US-Veranstaltung bildet unter anderem den Rahmen für die zweite Runde der Global Rallycross Championships (GRC) im Olympiastadion. Basierend auf dem kürzlich erst offiziell eingeführten Ford Fiesta ST-Serienfahrzeug bietet das Rallycross Car Allrad sowie 550 PS, damit ist das Fahrzeug beim Sprint von 0 auf 100 km/h in etwa 2 Sekunden so schnell wie ein Fomel1-Rennwagen.

Der schwedische Rallycross-Experte OlsbergsMSE betreibt den größten von Ford unterstützten Ford Fiesta ST-Rennstall unter der Leitung des ehemaligen Rennfahrers Andreas Eriksson. Die Block- und Hoonigan Racing Division rundet den Auftritt von Ford mit einem Fiesta ST RX43 ab. Der Ford Fiesta behauptete die ersten fünf Plätze bei der Öffnung des Global X-Games/GRC-Events in Foz do Iguaçu in Brasilien, bei dem Scott Speed (Ex F1-Pilot) triumphierte.

?Die X-Games haben ein globales Publikum?, so Ford Racing Direktor, Jamie Allison. ?Mit der Tatsache, dass die Sommer-Spiele nun auch erstmalig in zwei europäische Großstädten ausgetragen werden, an dem Wochenende in Barcelona und im Juni in München, profiliert sich dieser Extremsportwettbewerbs weiter. Es ist die perfekte Ergänzung für Ford, nicht nur als Teilnehmer, sondern als ein Sponsor?.

Die X-Games sind eine Extremsportveranstaltung und wurden erstmals 1994 veranstaltet. Seither werden die Extremsportwettbewerbe jährlich in verschiedenen US-Städten abgehalten. (ampnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 08:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Daimler widerspricht TV-Beitrag.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/daimler-widerspricht-tv-beitrag.html</link>
			<description>Daimler hat den Darstellungen einer ARD-Sendung widersprochen. Man habe die Situation geprüft und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Daimler hat den Darstellungen einer ARD-Sendung widersprochen. Man habe die Situation geprüft und festgestellt, viele Behauptungen in dem Beitrag seien nicht richtig. ?Die Einhaltung sämtlicher arbeitsrechtlicher Vorgaben zur Abgrenzung der Tätigkeiten von Drittfirmen genießt bei Daimler höchste Aufmerksamkeit?, so Wilfried Porth von der Daimler AG.

Ein SWR-Reporter hatte sich in dem Film ?Hungerlohn am Fließband? von einer Leiharbeitsfirma für eine Spedition anwerben lassen, die mit dem Automobilhersteller einen Werkvertrag hat. Für den Dienstleister sollte er auch Zylinderköpfe vom Fließband des Werkes in Untertürkheim nehmen und verpacken. Bei der Arbeit verdiente er einen Stundenlohn von 8,19 Euro. Als Vater von vier Kindern hätte er jedoch Anspruch auf eine Aufstockung durch Arbeitslosengeld II gehabt.

Entgegen der Darstellungen in dem Bericht sei der Reporter nicht durch Führungskräfte oder Mitarbeiter der Daimler AG in seine Arbeitsaufgabe eingewiesen, teilte Daimler mit. Die Prozesseinweisung, seine konkrete Tätigkeit und die Sicherheitsunterweisung seien vom Logistikdienstleister Preymesser vorgenommen worden. Die Firma habe sich dies auch vom Reporter vor Arbeitsbeginn schriftlich bestätigen lassen. Auch habe der Undercover-Arbeitnehmer nicht die gleichen Tätigkeiten ausgeführt wie Stammbeschäftigte. Mitarbeiter dort seien ausgebildete Facharbeiter. Es sei wahrscheinlich, dass der Reporter durch gezieltes Ansprechen und Fragen Hinweise zu seiner Tätigkeit erhalten habe, er sei aber nicht in die Arbeitsorganisation des Konzerns eingegliedert gewesen, betont die Daimler AG weiter. Darüber hinaus habe dem SWR-Reporter auch für seine Tätigkeiten ein Werkzeug vor Ort zur Verfügung gestanden, das er entgegen seiner Arbeitsanweisungen jedoch gar nicht verwendet habe.

Daimler hält die Vorgehensweise der SWR-Redaktion für fragwürdig. Sie entspreche auch nicht dem bisherigen Umgang zwischen Sender und Unternehmen. Die offiziellen Daimler-Stellungnahmen seien unter dem Vorwand angefordert worden, man arbeite an einem generellen Beitrag über Leiharbeit, vom Schlachthof bis zur Fahrzeug-Industrie. Diese sei nur ein Aspekt und Daimler darin nur eine Facette der Recherche. Die Interview-Partner wurden ohne über die tatsächlichen Hintergründe informiert zu werden angefragt. Laut Daimler hat es die angeblichen Telefonate des Reporters Jürgen Rose mit der Pressestelle nie gegeben, die Darstellung in dem Film sei so komplett fingiert. (ampnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 07:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sprit-Prognose:</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/sprit-prognose.html</link>
			<description>Kraftstoffpreise steigen leicht an:

Ganz Deutschland stöhnt über die Kraftstoffpreise, vor allem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Kraftstoffpreise steigen leicht an:</b>

Ganz Deutschland stöhnt über die Kraftstoffpreise, vor allem über das seit Monaten anhaltend hohe Niveau. Während vergangene Woche für den Liter Super E10 noch im Schnitt 1,541 Euro und für den Liter Diesel 1,398 Euro bezahlt werden mussten, stehen die Preise laut ADAC in dieser Woche bei 1,546 Euro (E10) bzw. 1,402 Euro (Diesel) im Mittel. 

Den Anstieg des Rohölpreises, der um rund 10 US-Dollar pro Barrel für die Sorte Brent höher liegt als in der Vorwoche, sieht der Klub als Grund für die Verteuerung.

Vor diesem Hintergrund rät der ADAC ganz dringend zum konsequenten Preisvergleich, er sei ein wirksames Mittel für intensiven Wettbewerb auf dem Kraftstoffmarkt. Gerade zu Ferienbeginn sei es ratsam, sich auch über die Kraftstoffpreise im Ausland bzw. im Urlaubsland zu informieren.


Die Konzerne setzten die Preise im Mittel auf?&nbsp;&nbsp;&nbsp; 

<b>Benzin: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;1,546 Euro</b>

<b>Diesel:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;1,402 Euro</b>



Damit beträgt die Differenz zwischen beiden Kraftstoffsorten ca. 16 Cent, obwohl der steuerliche Unterschied rund 22 Cent ausmacht. Ohne einen Beweis, als reine Vermutung: Entweder verkaufen die Konzerne Super zu günstig oder Diesel zu teuer. Wie immer gilt: Preise vergleichen, günstige Anbieter wenn möglich bevorzugen. Der Sprit an den freien Tankstellen ist in der Regel um ein bis fünf Cent günstiger als bei den großen Mineralölkonzernen. Größere Umwege dafür zu fahren ist aber weder umweltfreundlich noch finanziell lohnend; wegen des Verbrauchs, der Abnutzungskosten und des Unfallrisikos. Daher sollte man immer jede Fahrt abwägen.

Viele weitere Informationen dazu gibt?s auch unter: www.adac.de/tanken]]></content:encoded>
			<category>Sprit-Prognose</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 00:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BMW erprobt Active E im Pendlereinsatz.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/bmw-erprobt-active-e-im-pendlereinsatz.html</link>
			<description>Gemeinsam mit der TU Chemnitz und den Stadtwerken Leipzig hat BMW das bayerisch-sächsische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gemeinsam mit der TU Chemnitz und den Stadtwerken Leipzig hat BMW das bayerisch-sächsische Schaufensterprojekt ?LangstreckE? jetzt gestartet. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für den täglichen Weg zur Arbeit mit dem E-Auto zu definieren, für Pendler auf längeren Strecken. Das Projekt wird vom Bundesumweltministerium gefördert.

In jeweils fünf dreimonatigen Phasen bekommen je 15 Privatnutzer einen rein elektrisch betriebenen BMW Active E überlassen, mit dem sie ihren täglichen Arbeitsweg zurücklegen. Voraussetzung für die Auswahl dieser Personen ist, dass sie 40 bis max. 100 Kilometer einfachen Arbeitsweg zurücklegen, oder anderweitig mindestens 90 Kilometer pro Tag fahren.

Im Fokus dieser Untersuchung stehen sowohl das reine Nutzerverhalten als auch die technische Aspekte: Der Active E der Marke aus München trägt Antriebsstrang, Batteriespeicher und Leistungselektronik des BMW i3 in sich, der Ende des Jahres auf den Markt kommen soll.

Während der Projektlaufzeit kommen verschiedene Rekuperationsmodi mit unterschiedlicher Stärke zum Einsatz. Teilweise können die Nutzer auch während der Fahrt aus zwei Modi wählen, was dann eine direkte Auswirkung auf die Reichweite hat. Diese Auswirkung sind sehr wichtig!

Die Stadtwerke Leipzig nutzen das neue Projekt, um die Einführung der E-Mobilität in der Kernstadt Leipzig und der näheren Umgebung weiter voranzutreiben und dabei ein einheitlich nutzbares System für öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur in der Region zu etablieren... (ampnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 19:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuzulassungen: Alternative Antriebe bei 1,3 Prozent.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/neuzulassungen-alternative-antriebe-bei-13-prozent.html</link>
			<description>1,3 Prozent aller im vergangenen Jahr neu zugelassenen Pkw hatten einen alternativen Antrieb. Nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[1,3 Prozent aller im vergangenen Jahr neu zugelassenen Pkw hatten einen alternativen Antrieb. Nach Angaben des KBA sind diese 41.144 Pkw 58,1 Prozent mehr als in 2011. Den Löwenanteil stellen 21.438 Hybridmodelle. Über ein Viertel der Autos sind mit Flüssiggas (LPG) ausgerüstet, rund 5.200 Neuwagen tanken Erdgas. 

Die E-Fahrzeuge verfehlten knapp die 3.000 Stück Marke, ihr Bestand erhöhte sich dadurch auf 4.541. Der Privatanteil bei den Zulassungen ist mit 11,5 Prozent in dem Segment weiter sehr gering. (ampnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 18:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ford senkt Wasserverbrauch um über 60 Prozent.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/ford-senkt-wasserverbrauch-um-ueber-60-prozent.html</link>
			<description>Ford hat seit 2000 seinen globalen absoluten Wasserverbrauch von 64 Milliarden Liter auf 24...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ford hat seit 2000 seinen globalen absoluten Wasserverbrauch von 64 Milliarden Liter auf 24 Milliarden Liter gesenkt, dies entspricht einer Reduktion von 40 Milliarden Litern oder rund 62 Prozent. Im Zuge einer Selbstverpflichtung startete das Unternehmen vor 13 Jahren die ?Global Water Management Initiative?. 

Ziel ist es dabei, alle Möglichkeiten zur Einsparung, Aufbereitung und der Wiederverwendung von Regen- und Brauchwasser auszuschöpfen. Ein wesentlicher Bestandteil der Initiative ist die Strategie, den Verbrauch je produziertem Fahrzeug im Zeitraum von 2009 bis 2015 um 30 Prozent im Mittel zu verringern. Dies entspräche im Jahr 2015 einem globalen Konzern-Durchschnittswert von weniger als vier Kubikmetern Wasser je produziertem Fahrzeug und wäre damit etwas weniger als die 4.000 Liter Wasser, die im Durchschnitt weltweit täglich pro Person verbraucht werden (inkl. für Herstellung von Lebensmitteln und anderer Produkte). Der Wasserverbrauch pro Auto konnte seit 2009 bereits um 25 Prozent gesenkt werden. Allein zwischen 2011 und 2012 konnte Ford seine durchschnittliche Menge von verbrauchtem Wasser pro produziertem Neuwagen des US-Konzerns um gut 8,5 Prozent reduzieren. Und in Köln hat Ford schon den Wasserverbrauch pro hergestelltem Motor bereits um gute 50 Prozent gesenkt. (ampnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschland liegt im europäischen CO2-Vergleich hinten.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/deutschland-liegt-im-europaeischen-co2-vergleich-hinten.html</link>
			<description>Der durchschnittliche CO2-Emissionswert von Europas Neuwagen ist in 2012 auf 132,3 g/km...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der durchschnittliche CO2-Emissionswert von Europas Neuwagen ist in 2012 auf 132,3 g/km zurückgegangen. 2011 lag der Wert noch bei 136,2 g/km. Nach Angaben des Marktbeobachters Jato Dynamics in Limburg sind dabei sogar fast 40 Prozent der Neuzulassungen als emissionsarm eingestuft (unter 120 g/km). 

Jato analysiert in seiner Studie ?A Review of CO2 New Car Emissions across Europe 2012? 23 europäische Märkte und zeigt auf, dass neun Volumenhersteller bereits das Ziel der Europäischen Union von maximal 130 g/km CO2 für 2015 erreicht haben. Deutschland gehört nicht dazu.

Außer Belgien konnten alle europäischen Staaten ihre durchschnittlichen Emissionen im Vergleich zu 2011 verringern. Trotz der leichten Zunahme um 0,1 g/km blieb das Level in Belgien mit 127,6 g/km auch unterhalb noch des EU-Zielgrenzwerts.

Von den fünf größten Märkten hat neben Frankreich und Italien auch Spanien mit 128,3 g/km seinen Durchschnittswert erfolgreich unter die Marke von 130 g/km gedrückt. Frankreich verzeichnet 124 g/km (- 3,6 g/km), während Italien die Durchschnittsemissionen auf 126 g/km (- 3,7 g/km) senkte. Dagegen liegt Deutschland, trotz der Reduzierung von 145,6 g/km auf 141,1 g/km, hinter den meisten anderen Staaten der EU.

Fiat blieb auch im sechsten Jahr in Folge die Volumenmarke mit dem niedrigsten durchschnittlichen CO2-Level, trotz eines leichten Anstiegs auf 119,8 g/km. Für die Zunahme war neben weniger Verkäufen vom Punto im B-Segment und mehr Absatz des großen SUV Freemont eine geringfügige Verschiebung bei Verkäufen von Diesel hin zu Flüssiggas- (LPG) und Erdgasfahrzeugen (CNG) verantwortlich. Vom fünften auf den zweiten Platz stieg Peugeot mit einem Wert von 121,2 g/km. Renault ist auf dem dritten Rang mit einem durchschnittlichen CO2-Level von 121,3 g/km (2011: Pl. 6). Auch die Premiummarken Audi, BMW und Mercedes verringerten ihre Flottenemissionen in 2012 um 6,9 g/km, 8,7 g/km bzw. 14,4 g/km. Im Vergleich zu den Volumenmarken blieben ihre Werte im Durchschnitt jedoch hoch...

Das größte Minus im Mittel um 10,8 g/km konnte das Luxussegment (E2) verzeichnen. In großem Maße wurden die verringerten Werte durch klare Verbesserungen der 3,0-Liter-Dieselversionen von Mercedes S-Klasse, BMW 7er Reihe sowie der britischen Marke Jaguar XJ erreicht. (ampnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EU will ab 2017 realistischere Verbrauchsangaben.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/eu-will-ab-2017-realistischere-verbrauchsangaben.html</link>
			<description>Die EU will ab 2017 realistischere Angaben zum Kraftstoffverbrauch von Fahrzeugen durchsetzen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die EU will ab 2017 realistischere Angaben zum Kraftstoffverbrauch von Fahrzeugen durchsetzen und am Ende einen neuen Standard bei den Messverfahren einführen. Das berichtet die Zeitung ?Automobilwoche? unter Berufung auf einen Beschluss des Umweltausschusses des EU-Parlaments. Der europäische Rat muss dem noch zustimmen. 

Ziel ist es, dass der so genannte WLTP-Zyklus (World Light Duty Test Procedure) mit mehr Beschleunigungsphasen und Autobahnanteilen den realen Kraftstoffverbrauch besser abbilden als der noch derzeit geltende Europäische Fahrzyklus NEFZ. Der reale Einfluss auf den nominalen Verbrauch einzelner Modelle ist umstritten, allerdings wird sich vor allem die Wirksamkeit einzelner technischer Maßnahmen verändern. So sinkt der Effekt von Start-Stopp-Systemen aufgrund des geringeren Leerlaufs.

Nach Ansicht des VDA agiert die EU dabei zu schnell. ?Es ist fraglich, ob dieser Zeitplan zu halten ist, denn neben dem eigentlichen Fahrprofil muss auch die Messprozedur international vereinheitlicht und auf die aktuelle Fahrzeugtechnik hin angepasst werden?, sagte Ulrich Eichhorn, VDA-Geschäftsführer Technik und Umwelt, der ?Automobilwoche? zu dem Vorstoß. Der Verband plädiert aktuell für einen späteren Start des WLTP: ?Zudem muss der neue Testzyklus mit der europäischen CO2-Gesetzgebung in Einklang gebracht werden. Auch diese Anpassung bedarf eines zeitlichen Vorlaufs?, sagte Ulrich Eichhorn weiter.

Der ADAC dagegen begrüßte den Zyklus: ?Autofahrer haben ein Recht darauf, zu erfahren, was ihr Auto wirklich verbraucht?, sagte der ADAC-Vizepräsident Thomas Burkhardt in der ?Automobilwoche? dazu. (arnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Goodyear-Sommerreifen soll Verbrauch reduzieren.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/neuer-goodyear-sommerreifen-soll-verbrauch-reduzieren.html</link>
			<description>Goodyear hat mit dem EfficientGrip Performance einen ganz neuen Sommerreifen für die Fahrzeuge der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Goodyear hat mit dem EfficientGrip Performance einen ganz neuen Sommerreifen für die Fahrzeuge der Kompakt-, Mittel- und Oberklasse entwickelt, der sich durch seinen niedrigen Rollwiderstand und damit reduzierten Kraftstoffverbrauch auszeichnet. Gleichzeitig bietet er einen hohen Grip auf nasser Fahrbahn sowie kurze Bremswege.

Der EfficientGrip Performance wird bis Juni kommenden Jahres in 65 Dimensionen von 15 bis 18 Zoll erhältlich sein. Über 80 Prozent aller Reifengrößen werden gemäß dem neuen Reifenlabel die Bestnote A in der Kategorie Nasshaftung und ein B beim Rollwiderstand haben.

Beim EfficientGrip Performance von Goodyear wurde erstmals auch die WearControl-Technology erfolgreich eingesetzt. Damit ist es ab sofort möglich, unterschiedliche Gummimischungen in der Lauffläche ideal zu nutzen. Die obere der zweilagigen Laufflächenmischung ist dabei ganz speziell auf ein hohes Maß an Sicherheit bei Nässe ausgelegt und sorgt somit für eine optimalere Haftung auf nassen Fahrbahnen.

Die untere Mischung weist eine geringe Hysterese auf. Dies bedeutet in diesem speziellen Fall, dass bei der Verformung des Reifens infolge des Abrollens die Gummimoleküle des Pneus deutlich weniger aneinander reiben und somit weniger Energie in Form von Reibungswärme verloren geht. Dies führt zu einem erheblich niedrigeren Rollwiderstand, was so wiederum dazu beiträgt, den Kraftstoffverbrauch und auch den Ausstoß von Kohlendioxid des jeweiligen Fahrzeuges gut zu reduzieren. (ampnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spritsparen beim Fahren...</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/spritsparen-beim-fahren.html</link>
			<description>Stehen Ferien oder verlängerte Wochenenden vor der Tür, wollen die meisten nur eins; ab in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Stehen Ferien oder verlängerte Wochenenden vor der Tür, wollen die meisten nur eins; ab in den (Kurz-)Urlaub. Doch leider klettern auch die Spritpreise regelmäßig vor den Feiertagen deutlich in die Höhe. Da will man natürlich mit einer Tankfüllung möglichst weit kommen, um diese Kosten niedrig zu halten. 

Die Devise heißt also: Geiz ist geil, und dementsprechend ist Spritsparen angesagt. Dabei helfen besonders sparsame Automodelle wie etwa der BlueMotion von VW. Doch darüber hinaus können Autofahrer auch noch selbst einiges dazu beitragen, um seltener an die Tankstelle zu müssen.

Das fängt schon vor der Fahrt an: Je schwerer das Fahrzeug beladen ist, desto höher der Kraftstoffverbrauch. Also am besten das Gepäck auf ein Minimum reduzieren, das gilt insbesondere für die Beladung auf dem Dach. Weiterhin sollte unbedingt vor Antritt der Fahrt der Reifendruck kontrolliert und an den spezifischen Wageninhalt angepasst werden. Die vorgeschriebenen Werte befinden sich in der Bedienungsanleitung des Fahrzeugs leicht findbar.

Worauf man ebenfalls achten sollte: Kurzstrecken führen lediglich zu höherem Verbrauch und früherem Verschleiß. Deshalb kurze Wege lieber zu Fuß oder doch per Rad erledigen. Niedrigtouriges Fahren und frühzeitiges Hochschalten tragen weiter dazu bei, den Spritverbrauch gering zu halten. Vorausschauendes Fahren und frühzeitiges sanftes Abbremsen schonen nicht nur den Geldbeutel, sondern dienen auch der Verkehrssicherheit. Und an Bahnschranken oder roten Ampeln gilt, ab zehn Sekunden Wartezeit Motor aus, oder gleich auf ein Start-Stopp-System setzen. Das freut Umwelt und Finanzen gleichermaßen. (arnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>DUH fordert staatliches Eingreifen...</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/duh-fordert-staatliches-eingreifen.html</link>
			<description>Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert bei den Verbrauchsangaben ein Eingreifen des Staates. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert bei den Verbrauchsangaben ein Eingreifen des Staates. Der Verein beklagt Abweichungen zwischen den Normangaben und dem realen Kraftstoffkonsum von bis zu 42 Prozent. Basis der Berechnungen ist der ADAC-Eco-Test mit Angaben zu 144 Modellen. Aber die DUH geht noch einen Schritt weiter?

Die DUH wirft den Automobilkonzernen nämlich technische Tricks und Manipulationen vor. Die Behörden würden dem tatenlos zusehen, sagte Bundesgeschäftsführer Jürgen Rech. Der VDA verwahrte sich gegen diese erhobenen Vorwürfe.

Der durchschnittliche reale Mehrverbrauch gegenüber den offiziellen Herstellerangaben habe sich zwischen 2001 und 2011 von sieben auf 23 Prozent mehr als verdreifacht, beklagt die DUH. Insbesondere nach der Einführung der CO2-basierten Kfz-Steuer habe der Trend zugenommen. Die DUH sieht durch die ihrer Ansicht nach zu niedrigen Werte den Staat hier um Millionen Euro durch die Autoindustrie geprellt.

Die DUH beruft sich bei ihrer Einschätzung auch auf den früheren Abteilungsleiter ?Verkehr? im Umweltbundesamt, Axel Friedrich. Er wirft den Autoherstellern Tricks vor, um bei den von der EU vorgeschriebenen Fahrzyklen auf möglichst niedrige Spritverbrauchs- und CO2-Werte zu kommen. So erkenne z.B. die ?Bordcomputer? neuerer Pkw mit immer ausgefeilteren Diagnosetools, dass sich das Fahrzeug im Test auf einem Rollenprüfstand befinde und schalte für die Dauer der Prüfung in einen ?optimierten? Testmodus runter. Einige Hersteller koppelten auch extra die Lichtmaschine ab, so dass der Kraftstoffverbrauch für das Aufladen der Batterie wegfalle. Auf der Straße würde ein solches Fahrzeug nach kurzer Zeit den Einsatz verweigern. Sehr rollwiderstandsarme Reifen, mit erhöhtem Luftdruck befüllte Spezialreifen, würden außerdem eingesetzt. Ausstattungselemente würden bezüglich ihres Gewichts optimiert oder schlicht ausgebaut sowie Kühlergrill bzw. Türschlitze verklebt, um die Aerodynamik zu verbessern.

Für die veröffentlichte Bestandsaufnahme griff die DUH auf Daten des ADAC-Eco-Tests zurück. Im Rahmen dieses Testverfahrens ermittelt der Automobilclub realistischere Verbrauchswerte. Danach übersteigen die tatsächlichen Verbräuche von 84 Fahrzeugen, mehr als der Hälfte der erfassten Modelle, den Normverbrauch um mehr als zehn Prozent. 52 schlucken zwischen einem und neun Prozent mehr als angegeben, nur acht Fahrzeuge verbrauchen so viel oder weniger.

Gerichte bis hin zum Bundesgerichtshof haben zahlreiche Autohalter in der Vergangenheit bei Verbrauchsabweichungen von zehn und mehr Prozent ein Recht auf Schadensersatz bzw. Nachbesserung oder Wandlung des Fahrzeugs zugesprochen. Die DUH schlägt vor, das KBA bei auffälligen Abweichungen zwischen Norm- und Realverbräuchen zu eigenen Nachprüfungen eines für Tests aus dem Markt entnommenen Fahrzeugs zu verpflichten. Die Untersuchung soll unter realistischen Fahrbedingungen erfolgen.

Der VDA hält dem entgegen, dass die Angaben zum Kraftstoffverbrauch eines Fahrzeugs in speziellen Prüflaboren nach gesetzlichen Vorgaben offiziell ermittelt und Messungen überwacht werden. Die Bedingungen ließen kaum Spielräume zu. Die standardisierten Laborbedingungen stellten eine Vergleichbarkeit der Fahrzeuge sicher. Den aller größten Einfluss auf den Verbrauch hat die Fahrweise, betont der VDA, daher könne der individuelle Verbrauch über oder mit der entsprechenden Fahrweise auch unterhalb Normverbrauch liegen.

Der Neue Europäische Fahrzyklus (NEFZ) ermittle Daten für einen durchschnittlichen repräsentativen Verbrauch. Treten Abweichungen im realen Betrieb auf, könne dies an mehreren Faktoren liegen, z.B. an der Nutzung von Klimaanlage, Radio (Multimedia) oder Sitzheizung, an der Straßenbeschaffenheit, der Fahrweise oder der Witterung. Nur durch die einheitliche, verbindliche Basis sei ein Vergleich der Verbrauchswerte verschiedener Fahrzeuge und deren Fortschritt über die Jahre möglich, stellt der VDA klar. Die Automobilindustrie unterstütze die Arbeit der EU-Kommission und der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen an einer Novellierung des aktuellen Fahrzyklus. Ziel ist es dabei, dem in den letzten Jahren geänderten Fahrverhalten und den neuen Technologien in den Fahrzeugen gerecht zu werden. Der neue Fahrzyklus soll weltweit einheitlich entwickelt werden. (ampnet/TX)]]></content:encoded>
			<category>Auto-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 13:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mehr Realismus bei CO2-Regulierung.</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/mehr-realismus-bei-co2-regulierung.html</link>
			<description>Der VDA hat sich zu der Abstimmung des Umweltausschusses des Europäischen Parlaments zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[95g/km CO2 entsprechen einem Spritverbrauch von nicht einmal vier Litern auf 100 Kilometern. Für die bereits geltende CO2-Regulierung müsse die europäische Automobilindustrie bis zum Jahr 2015 im Schnitt 30 Gramm CO2 in zehn Jahren einsparen. Das 95-Gramm-Ziel erfordere nun eine noch größere Reduzierung in kürzerer Zeit, nämlich 35 Gramm von 2015 bis 2020.

Das Ziel sei sehr anspruchsvoll und mit den klassischen Antrieben allein nicht erreichbar. Vielmehr müssen sich verstärkt Autos mit alternativen Antriebskonzepten am Markt etablieren. Deswegen solle die Regulierung einerseits Impulse für Technologie-Entwicklungen setzen und zudem auch Innovationen und Wertschöpfung nicht durch starre Grenzwerte hemmen. Andererseits sollten auch keine Vorgaben gemacht werden, die über 2020 hinausgehen, weil noch offen sei, ob sich die Kunden zukünftig verstärkt für alternativ angetriebene Fahrzeuge entscheiden werden. Derzeit gebe es noch keine tragfähige technische Grundlage für sehr längerfristige Ziele.

Die Wirtschaft in Europa und auch die europäischen Automobilmärkte werden noch einige Zeit die Folgen der Schuldenkrise spüren. In diesem unsicheren konjunkturellen Umfeld dürfe die Regulierungsschraube nicht überdreht werden...

Deswegen ist es zwar richtig, dass der Umweltausschuss die bereits in der geltenden CO2-Regulierung enthaltenen Mehrfachanrechnungen besonders sparsamer Fahrzeuge auf den CO2-Flottendurchschnitt eines Herstellers, die so genannten Superkredits, auch für 2020 weiterführen will, so der VDA weiter. Intelligent ausgestaltet bieten sie den Herstellern spürbare Anreize, besonders umweltfreundliche und forschungsintensive Fahrzeuge so früh wie möglich auf den Markt zu bringen, ohne dabei die Staatskassen zu nötigen.

Bereits für das 95-Gramm-Ziel ist eine relativ hohe Marktdurchdringung von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben nötig. Weil derzeit aber noch nicht absehbar ist, wie sich dieser Markt entwickelt, können realistische weitere Ziele für die Zeit nach 2020 erst in einigen Jahren festgelegt werden. Dass sich der Umweltausschuss bereits heute ohne Kosten-Nutzen-Abschätzung auf einen Zielkorridor von 68 bis 78 Gramm pro Kilometer für das 2025 festlegt, ist willkürlich und stellt aktuell gar eine Überregulierung dar, die die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie (Europa) aktuell gefährdet.

Deswegen solle der europäische Rat künftig mehr Realismus walten lassen, so der VDA dazu. (ampnet/SW)]]></content:encoded>
			<category>Green Cars</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 12:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Den Luftdruck im Reifen überprüfen!</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/den-luftdruck-im-reifen-ueberpruefen.html</link>
			<description>Reifenplatzer sind bei sachgemäßer Behandlung der Reifen inzwischen sehr selten geworden. Bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Horrorszenario Reifenplatzer lässt sich in der Regel verhindern: ?Wer die Reifen schont, Bordsteinrempler und andere Beschädigungen vermeidet und stets auf den richtigen Luftdruck achtet, kann seine Reifen in der Regel bis an die gesetzlich vorgeschriebene Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern fahren?, sagt Michael Staude vom TÜV Süd. Die Reifen sollten allerdings spätestens nach sechs Jahren ausgetauscht werden.

Die Betriebsanleitung und ein Aufkleber an der Tankklappe oder Tür nennen den vom Autohersteller festgelegten Fülldruck. Weil fast alle Autos mit verschiedenen Reifengrößen gefahren werden dürfen, gibt es oft auch unterschiedliche Werte für die einzelnen Dimensionen. Darauf muss der Autofahrer achten. Einige wenige Autohersteller geben den Druck physikalisch korrekt in der ungewohnten Einheit Kilopascal (kPa) an. Die Umrechnung ist einfach: 100 kPa = 1 bar.

Die Vorgaben sollten nicht unterschritten werden. 0,2 bar zu geringer Druck schluckt im Stadtverkehr bis zu fünf Prozent mehr Sprit. 0,5 bar können einen Liter pro 100 Kilometer kosten und zudem die Sicherheit bei höheren Geschwindigkeiten gefährden. Die Werte der Autohersteller sind aber zumeist ein ?Komfortluftdruck?. 0,2 bis 0,3 bar mehr schaden keinesfalls. Äußerst viel höhere Werte beeinflussen jedoch wiederum die Fahreigenschaften negativ und verschleißen die Reifen ungleichmäßig.

Alle Reifendruckwerte gelten für kalte Reifen. Schon Fahrten unter zehn Kilometer erwärmen die Pneus. Deshalb darf dann keinesfalls die Luft abgelassen werden, sondern es sollte eher ein etwas höherer Wert als in der Information gar empfohlen eingestellt werden.

Auf Ventilkappen sollte zudem geachtet werden. Sie sind nicht nur zur reinen Zierde da, sondern verhindern den minimalen Luftverlust. (ampnet/SW)]]></content:encoded>
			<category>Service</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Nissan Leaf: Ein fast vollwertiger Pkw!</title>
			<link>http://autoundmobil.tv/artikel/article/nissan-leaf-ein-fast-vollwertiger-pkw.html</link>
			<description>Nein, dass in Oslo so viele Nissan Leaf zu sehen sind liegt nicht daran, dass der japanische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Basis der neuen Modellgeneration sind nicht zuletzt Rückmeldungen der mittlerweile weltweit über 58.000 Leaf-Fahrer. 93 Prozent von ihnen sind zufrieden mit dem E-Auto, sagt Nissan. Kein anderes Modell der Marke kommt auf einen derart hohen Wert. Dennoch bleibt das Bessere der Feind des Guten. Die Liste der kleinen und weniger kleinen Eingriffe ist wie gesagt lang und reicht von verbesserten Telematikdiensten bis hin zur Integration der Ladeklappenentriegelung in den Fahrzeugschlüssel.

Äußerlich hat sich der Leaf bis auf eine leicht aerodynamisch optimierte Front kaum verändert. Dennoch sank der cW-Wert von 0,29 auf 0,28. Mehr hat sich innen getan. Der Wechselrichter, der den Gleichstrom der Batterie in Wechselstrom für den E-Motor umwandelt, wanderte vom Koffer- in den Motorraum, was zu 370 Litern Gepäckraumvolumen führt (vorher 330 Liter). Die auch vorher schon nicht zu knapp bemessene Beinfreiheit wuchs durch neue Frontsitze um 5,3 Zentimeter und die Füße passen nun unter die Vordersitze. Ein weiteres praktisches Detail ist beispielsweise eine kleine Leuchte hinter der Ladeklappe für den Stromkabelanschluss, der das Laden im Dunklen erleichtert. Außerdem lässt sich das Ladekabel nun gegen Langfinger am Auto fest verriegeln.

Aber auch psychologische Aspekte flossen in die Überarbeitung mit ein. So gibt es mehr Außenfarben, eine größere Felgenauswahl und ein auf den europäischen Geschmack abgestimmtes schwarzes Interieur statt des bisherigen Grautons. Gab es den Nissan Leaf bislang nur in einer Ausstattung, sind es nun drei. Das erlaubte zum einen, mit dem Visia den Basispreis auf unter 30.000 Euro zu drücken, zum anderen mit dem Tekna ein Topmodell mit Ledersitzen, Bose-Soundsystem, 360-Grad-Kamera für leichteres Rangieren und 17 Zoll-Felgen zu schaffen. Und der Acenta ist dazwischen, der in etwa dem letzten Niveau entspricht...

Doch auch technisch hat sich der Kompaktwagen weiterentwickelt. Die Norm-Reichweite stieg um fast 25 Kilometer auf nun 199 Kilometer. Der Energiebedarf der Klimaanlage, dem größten nicht-motorischen Energie-Fresser, konnte um 70 Prozent reduziert werden. Neu an Bord ist auch der so genannte B-Mode, der die Bremsenergierückgewinnung optimiert, sobald der Fuß vom Gas genommen wird und sich z.B. bei Abfahrten nutzen lässt. Nach wie vor verfügt der Leaf auch über einen Eco-Modus, der die Leistung des Motors und der Klimaanlage etwas zurücknimmt. Er wird nicht mehr in der Mittelkonsole, sondern direkt am Lenkrad aktiviert.

Hand angelegt wurde zudem an das Fahrwerk. Es entspricht nun stärker dem europäischen Geschmack und sorgt für mehr Agilität gerade in Kurven. Die Rückmeldung der Lenkung hat sich ebenfalls verbessert. Die Höchstgeschwindigkeit sank um einen Stundenkilometer auf 144 km/h, gleichzeitig verbesserte sich das Sprintvermögen von null auf 100 km/h um fast eine halbe Sekunde auf 11,5 Sekunden. Der E-Nissan garantiert nun noch spürbar mehr Fahrspaß, vorausgesetzt, der Eco-Modus bleibt aus, denn dieser bremst das Temperament richtig spürbar.

Einen großen Schritt nach vorne hat Nissan auch mit einer neuen 32-Ampere-Schnelladestation für zu Hause getan. Es halbiert die Ladezeit der bisherigen Heimstation auf vier Stunden. Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Dänemark können davon allerdings nicht profitieren. Die gesetzlichen Vorgaben in diesen Ländern erlauben nicht, die so genannte Home Wallbox an deren Hausstromnetz zu schließen.

Zurück nach Norwegen: Das reichste Land Europas fördert E-Mobilität gleich mehrfach. Es entfallen 25 Prozent Mehrwertsteuer beim Kauf, Strom darf kostenlos an allen öffentlichen Ladestationen im Land gezapft werden; City-, Brücken- oder Tunnelmaut sind für E-Autobesitzer kein Thema und Parkgebühren kommen im Wortschatz norwegischer Leaf-Besitzer auch nicht vor. Selbst Fähren sind hier kostenlos, und in den Städten darf die Bus- und Taxispur problemlos benutzt werden, was im Berufsverkehr flotteres Vorankommen garantiert. So verwundert es nicht, dass der Leaf im ersten Quartal dieses Jahres den sechsten Platz der meistverkauften Autos in Norwegen belegte und in der zweitgrößten Stadt des nordischen Landes, Bergen, sogar den zweiten Platz belegt.

29.690 Euro ruft Nissan für den Leaf Visia auf. Das sind bei reduzierter Ausstattung über 4.000 Euro weniger als bisher. Wer nur das Auto kauft und die Batterie für 79 Euro im Monat mietet (drei Jahre á max. 12.500 Kilometer) landet bei unter 24.000 Euro. Auch bei den anderen beiden Ausstattungslinien lässt sich so der Kaufpreis um je 5.900 Euro drücken.

Die Änderungen fließen mit dem Start der Europaproduktion des Leaf im britischen Sunderland direkt in das Fahrzeug ein. Die Markteinführung der ersten Ausbaustufe erfolgt dann schon Mitte dieses Jahres... (ampnet/SW)]]></content:encoded>
			<category>Top-Thema</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 11:00:00 +0200</pubDate>
			
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